Gegründet 2017 als House of European History

Eigentlich sollte das House of European History im Laufe des Jahres 2014 eröffnet werden. Seit es 2007 durch den damaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, initiiert wurde, war es anhaltender Kritik ausgesetzt. Wie zuvor schon einzelne, aber gescheiterte Vorgängerprojekte soll es dazu beitragen, eine nicht näher definierte Form europäischer Identität zu fördern. Ähnlich wie das Besucherzentrum des Europäischen Parlaments, 2011 eröffnet, ist das House ein Projekt der politischen Elite in Brüssel. Die Intransparenz in der Entwicklungsphase, die Vermeidung jeglicher öffentlichen Diskussion ruft die Kritiker auf den Plan.

Sie beobachten, wie »die Planung für das House of European History lange Zeit fast vollständig unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden« hat und monieren, dass Europäisierung, »sofern sie wie hier in enger Abstimmung mit den politischen Eliten in Brüssel stattfindet – auch für die Akkumulation von Herrschaftswissen im Verborgenen [steht]. Dass es vor allem der öffentliche Diskurs ist, der ein neues Museumsprojekt erst legitimiert, spielte für das EP-Projekt in seinen Anfängen keine Rolle.«[1.Wolfram Kaiser/Stefan Krankenhagen/Kerstin Poehls, Europa ausstellen. Das Museum als Praxisfeld der Europäisierung. Köln: Böhlau 2012.] Auf wissenschaftlichen Panels sitzen Historiker und rufen mit gespieltem Entsetzen: »Das musste ja kommen – ein Museum für Europa!«1

Dass es so kommen musste, hat viel mit der Formulierung und der Praxis einer europäischen Kultur- und Identitätspolitik zu tun, wie sie seit den siebziger Jahren und vermehrt seit 1992 zu beobachten ist. Denn spätestens seit dem Vertrag von Maastricht hat sich die Europäische Union in ihrer Außendarstellung nicht mehr nur als ein ökonomisches und politisches Projekt präsentiert, sondern vermehrt als ein »successful social and cultural project« entworfen, wie es die Commission of the European Communities 2007 formulierte. Seit Maastricht verfolgt die EU eine Kulturpolitik, deren zentraler Baustein die Behauptung einer europäischen Kultur und Geschichte bildet. Deren identitätsstiftende Einheit soll gerade in der Vielzahl der Kulturen liegen.

Die politischen Fallstricke einer solchen Konstruktion der kulturellen Einheit Europas sind zu Beginn des neuen Jahrtausends nachhaltig kritisiert worden, sie wurden greifbar in den (teilweise realisierten, teilweise aufgegebenen) Vorhaben, in Ländern wie Polen, Frankreich oder den Niederlanden eigene nationale Geschichtsmuseen zu entwickeln. Die angebliche Notwendigkeit eines europäischen Erinnerungsorts stellt sich in diesem Licht als ein kultureller Nationalisierungsprozess dar, wie er schon in den nationalstaatlich geprägten Ikonografien der kulturpolitischen und symbolischen Interventionen Europas zu beobachten war (Hymne, Flagge, Gedenktag).

Als »Europeanization not of the rest of the world, but of Europe itself« bezeichnete Susan Sontag einst diesen Prozess,2 in dem eine gemeinsame europäische Kultur und Geschichte sowohl zur Bedingung als auch zum angestrebten Ergebnis der Kulturpolitik der EU geworden ist. Als Konsequenz dieser sich selbst erfüllenden Prophezeiung ist (unter anderem) die inhaltsleere Rhetorik der europäischen Kulturinitiativen zu ertragen.

2017: In Brüssel wird das House of European History nach einigen und nicht unerwartbaren Verzögerungen, eröffnet. Die Aufnahme ist vielfach positiv. Hans-Gert Pöttering spricht in seiner Eröffnungsrede davon, dass aktuell die Dämonen der Vergangenheit zurückkämen – und ein Ort des europäischen Gedächtnisses deshalb umso wichtiger sei. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung betont das »Zeitgemäße« der Initiative und sieht es als »sympathischen Zug, dass das Haus der Europäischen Geschichte selbst am meisten lernen will«. Die Süddeutsche Zeitungfordert bündig: »Schaut euch das an, Europäer!« Und als der Kritiker von damals muss ich heute sagen, dass mir das Museum auf eine ganz direkte Weise gut gefällt.

Gut gefällt es mir vor allem als Museum. Als eine Raumkunst, die Räume, Subjekte und Objekte miteinander in Beziehung setzt und dadurch unweigerlich auch in Beziehung bringt. Als musealer Raum atmet das House of European History. Nicht irgendwelche Geschichte, sondern es atmet, weil seine Paratexte luftig und variationsreich angeordnet sind. An einigen Stellen ist es ruhig, an anderen werde ich mit Sound und Musik beschallt; manche Objekte – wie die Pistole, mit der der Erste Weltkrieg begann – sind auratisch aufgeladen und singulär in Szene gesetzt; andere seriell ästhetisiert, manche verstecken sich in Schubladen, andere können benutzt werden.

An einigen Stellen arbeitet die Ausstellung illustrativ und vielleicht etwas schulbuchartig, aber es schadet auch nichts, sich das Größenverhältnis Europas auf einer chinesischen oder australischen Weltkarte anzusehen. Besonders auffällig: Es gibt keine Objekttexte an der Wand, die aufmerksamkeitsheischend die Objekte »zum Sprechen bringen«. Im einleitenden ersten Stock hängen unprätentiöse Pappschilder an Kordeln direkt bei den Exponaten; ansonsten finden sich so gut wie keine kuratorischen Texte in der Ausstellung. Lesen – und hören – kann man sie ausschließlich auf dem Tablet, das jede Besucherin kostenlos auf ihren Rundgang mitnehmen kann.

»In einer Ausstellung geht man ringsherum«, wie El Lissitzky wusste. Und so gehe ich als Besucher im ersten Stock des wuchtigen Dreißiger-Jahre-Gebäudes zwischen bürgerlichem Salon und einem Fernsehsessel, zwischen Computerarbeitsplatz und einer Bibliothek herum. Das hat etwas von einer Theaterdekoration und ist doch gleichzeitig die Möglichkeit, den Ausstellungsobjekten und -inhalten nahezukommen. Denn im House of European History kann ich mich auf das Sofa setzen oder an einem Spieletisch Schach spielen – beides Import aus der arabischen Welt –, ich kann an Parfums riechen oder an dem alten IBM-Computer, dessen Bildschirm nun Touchscreen ist, Gemeinsamkeiten und Differenzen der drei Hauptalphabete in Europa entdecken.

Der Kulturkontakt steht offensichtlich im Vordergrund der Erzählung vom Anfang, und damit das Wissen darum, dass die Imagination »Europa« erst durch den kulturellen, ökonomischen und symbolischen Austausch mit dem Anderen real geworden ist. Vorsichtig trägt der museale Raum dazu bei, »Schulen des Befremdens« zu entwickeln. Denn wo Europa von seinen Außenpunkten her gedacht wird, kann Museumsarbeit zu »Xenologie« werden.3

Die zum Einstieg in die Ausstellung gewählte kulturethnologische Perspektive erinnert an das Museum Europäischer Kulturen in Berlin, das einen vergleichbaren Ansatz verfolgt. Aber in Berlin kann man sich nicht, wie in Brüssel ausprobiert, auf ein Himmelbett legen, um sich von digitalisierten Kissen Märchen und Legenden verschiedener Herkunft erzählen zu lassen. Natürlich ist das nicht die Teilhabe, die man von einer responsiven Medienwelt mittlerweile gewohnt ist. Aber gerade weil das House in seinen erzählerischen Mitteln auf affirmative Aktualität weitgehend verzichtet, wird klar: Der Besucher muss auf eine unaufdringliche Art mit den Objekten in Beziehung treten, die Ausstellung will uns buchstäblich zur Hand sein.

Denn das Museum leidet ja seit der modernen Inthronisierung im 18. Jahrhundert an seiner Ästhetik der Distanz. Manifeste sind geschrieben, turns ausgerufen und partizipative Praktiken eingeführt worden. All das hat an den meisten Stellen nicht viel geändert. Das Museum bleibt der Ort, an dem man in sinnlicher Distanz mit Dingen, Räumen und Menschen in Beziehung treten kann, wenn man denn möchte. Das House of European History hat einen mir hochsympathischen Weg gewählt, die – zutiefst ambivalente – bürgerliche Matrix des Museums zwischen individueller Subjektautonomie, dem Willen zur Historisierung und gesellschaftlichem Bildungsanspruch nicht zu leugnen und gleichzeitig Möglichkeiten für eher unkomplizierte Naherfahrungen zu schaffen.

Eine davon ist die Einladung, die historischen Inhalte zu benutzen, zu berühren, zu erfassen. Eine andere ist das tatsächlich funktionierende Tablet. Es löst das Problem der Vielsprachigkeit der anvisierten Besucher aus allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, indem es alle Informationen in vierundzwanzig Sprachen anbietet. Eine unglaubliche Leistung, die ohne das entsprechende Direktorat im Parlament sicherlich nicht hätte erbracht werden können. Dort ist man auf translating cultures eingestellt.

Das Tablet kann aber mehr, als die Texte an den Wänden zu ersetzen. Es bietet zu vielen Objekten weiterführende Informationen, und es liest mir einführende Zusammenfassungen zu Ausstellungssequenzen oder ausgewählten Objekten vor – ist also gleichzeitig ein Audioguide. Es übersetzt und synchronisiert automatisch die Audiospuren der in der Ausstellung gezeigten Filme. Als ich im fünften Stock an einen Monitor herantrete, auf dem Zaharia Muhamed Ali auf Lampedusa über seine Flucht und die Erfahrungen des Ankommens berichtet, höre ich ihn, der französisch spricht, sagen: »Ich hoffe, dass unser Kommen einen Sinn hat. Dass es nicht nur lästig ist.« Direkt neben seiner Geschichte, die die Geschichte von Millionen Menschen ist, zeigt die Ausstellung die Errungenschaften des Schengen-Abkommens. Offene und geschlossene Grenzen. Auf diese Weise, ganz altmodisch dialektisch und gerade deshalb so wichtig, funktioniert das gesamte Narrativ der Ausstellungsmacher. Keine Leistung Europas, die nicht missbraucht wurde, kein technischer Fortschritt ohne Kolonialismus, keine Gewaltenteilung ohne staatlichen Terror.

 

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Mit dem musikalischen Satz An die Freude im Hintergrund beginnt der dritte Stock, in dem der Aufstieg Europas zu einer Weltmacht des 19. Jahrhunderts gezeigt wird. Die modernste Verfassung eines europäischen Landes zu dieser Zeit ist ausgestellt: das norwegische Grundgesetz von 1814. Getrennt durch eine Glastür beginnen dann das 20. Jahrhundert und die beiden Weltkriege. Zurückhaltend und an vielen Stellen überraschend inszeniert, zeigt das Museum die Abfolge der Entmenschlichungen, die im Holocaust kulminieren. Danach tritt man wieder durch eine Tür und ist zurück am Anfang: Beethovens Freude schöner Götterfunken dröhnt im Ohr und erinnert daran, dass die Barbarei nicht das Gegenteil der Kultur, sondern deren inhärenter Bestandteil ist.

Über drei Stunden hat mein Besuch gedauert, und doch musste mich die Museumsdirektorin Taja Vovk van Gaal in einem anschließenden Gespräch auf viele Objekte aufmerksam machen, die ich übersehen hatte oder für die schlicht die Aufnahmekapazitäten nicht reichten. Vovk van Gaal hat vor knapp zehn Jahren und mit weniger als zehn festen Mitarbeitern dieses Projekt übernommen, zu einer Zeit als andere europäisch ausgerichtete Museumsprojekte scheiterten.

In Aachen wurde 2006 das projektierte – und durchfinanzierte – Bauhaus Europa mittels eines Bürgerentscheids gestoppt. In Marseille wurde das Musée des Civilisations de l’Europe et de la Méditerranée zwar 2013 eröffnet, doch sein vormaliger Projektleiter Michel Colardelle hatte sich ausdrücklich gegen die Idee eines Europamuseums gestellt: »Man versucht natürlich den Blick zu öffnen, dennoch besteht die Gefahr, wieder auf ein geschlossenes System zurückzugreifen. Das ist übrigens auch der Grund, warum ich kein Europamuseum wollte, weil es wahrscheinlich schnell dahin tendiert hätte, innerhalb des gegenwärtig sich konstituierenden Europas eindeutig politisch Stellung zu beziehen.«4

Das MuCEM wählte den weiteren Rahmen des Mittelmeerraums als Bezugsgröße für seine zukünftigen Ausstellungen. Und in Brüssel versandete langsam das Musée de l’Europe als Projekt einer Non-Profit-Organisation, die 1997 von prominenten Mitgliedern der politischen und gesellschaftlichen Eliten Belgiens und der EU initiiert worden war. In seinen temporären Ausstellungen präsentierte das Musée de l’Europe die Geschichte Europas als deutlich teleologische Erzählung, die in dem ökonomischen und politischen Integrationsprozess nach 1945 gleichsam ihre Vollendung findet.

Das Musée de l’Europe starb, als das House of European History initiiert wurde. Nicht nur wurde jenes von einem deutschen Christdemokraten auf den Weg gebracht, als Vorbild diente dem europäischen House außerdem ein deutsches Haus: das Haus der Geschichte für die Bundesrepublik Deutschland, das ebenfalls aus politischem Willen entstand. Es war Helmut Kohl, der die Gründung des Bonner Museums seit seinem Regierungsantritt 1982 vorantrieb und es 1994 eröffnete. Die enge konzeptuelle Verbindung zwischen House und Haus wird auch darin deutlich, dass der erste Leiter der wissenschaftlichen Expertengruppe für das europäische Museum der deutsche Historiker und damalige Direktor des Haus der Geschichte, Hans Walter Hütter, war. Die großen Jungs hatten das Projekt übernommen.

Sie haben aber nicht, das kann man zumindest heute sagen, die inhaltliche Ausrichtung des House beeinflusst oder gar dominiert. Das betont die Museumsdirektorin van Gaal verständlicherweise; es ist aber auch an der Differenz zwischen der nun existierenden Ausstellung und den ersten Konzeptpapieren abzulesen. Letztere hatten ausdrücklich auf die demokratische Leerstelle des Integrationsprozesses reagiert. »While European integration is praised world-wide as an example of exceptionally successful economic and political advancement … scepticism spreads in all Member States«, wie es in einer internen Notiz in der Planungsphase von 2008 hieß: »the historical narrative is missing from the current political discussion.«5

Der Schwerpunkt der Ausstellung sollte entsprechend »die europäische Geschichte vom Ersten Weltkrieg bis in die Gegenwart präsentieren … Die Friedensphase seit Ende des Zweiten Weltkrieges soll hierbei eine herausgehobene Rolle spielen.«6 Die von einem Sachverständigenausschuss 2008 vorgestellten inhaltlichen Grundlinien der Dauerausstellung waren derart vielfältig und disparat, dass sich der Eindruck einer gleichsam additiven Geschichtsschreibung ergab. Zwischen den Einflüssen der altägyptischen Kultur bis zum Beitritt Bulgariens und Rumäniens zur EU im Jahr 2007 fand alles einen Platz, was im weitesten Sinne von Europa ausging oder auf Europa einwirkte.

Die jetzt eröffnete Ausstellung ist zwar reich an Objekten und Themen, sie wirkt auf mich aber nie beliebig. Etwa 1700 Objekte sind ausgestellt, davon kommen rund 1200 Leihgaben von über 300 Institutionen weltweit. Ohne in Ästhetizismus zu erstarren, wie es vielleicht dem Militärhistorischen Museum in Dresden vorgeworfen werden könnte,7 hat das House ungewohnte oder zumindest multiple Formen gefunden, seine Objekte zu präsentieren. Mal hochgradig zum Bild gemacht – wie die zwanzig Artilleriegranaten mit eingravierten Rosenmustern, die vor dem Bild einer Fertigungsanlage aufgereiht sind –, mal serialisiert wie ein Drehkreuz aus Feldpostkarten oder exemplarisch aufbereitet wie die Klassenfotos aus europäischen Ländern, anhand derer die verschiedenen Bildungssysteme beleuchtet werden.

Möchte ich darüber nichts wissen, kann ich mich am Bild einer Grundschulklasse freuen, mit Schülern, die Brezeln auf dem Schoss haben, die beinahe größer sind als die einzelnen Kinder. Daneben Farbfotos, auf denen gebatikte Kleider hervorstechen oder gutaussehende junge Männer zu sehen sind, die offenbar in einem Priesterseminar unterrichtet werden. Aus welchem Land sie kommen, ist irrelevant. Das Museum ist nicht dazu da, seine Objekte zu nationalisieren; tatsächlich habe ein Historiker von ihr gefordert, so Vovk van Gaal, sie solle doch die Minuten zählen, in denen einzelne Nationen in den Filmen des Museums auftauchen würden – und diese dann angleichen.

So funktioniert das House of European History nicht. Stattdessen gibt die Ausstellung eine Ahnung von der Kraft und der Gewalt jener Differenzmaschine, die Europa genannt wird. Erst in der Abgrenzung ist der Kontinent zu einem kulturellen Etwas geworden; ein Etwas, das sich dann als ein mögliches Gemeinsames beschreiben lässt. Europa bleibt eine notwendige Hypothese.

FUSSNOTEN & QUELLENANGABEN

  1. Georg Kreis (Hrsg.), Europa als Museumsobjekt. Europainstitut der Universität Basel 2008.
  2. Zit. n. David Morley/Kevin Robins, Spaces of Identity. Global Media, Electronic Landscapes and Cultural Boundaries. London: Routledge 1995.
  3. Peter Sloterdijk, Museum. Schule des Befremdens. In: FAZ-Magazin vom 17. März 1989.
  4. Zit. n. Camille Mazé, Von Nationalmuseen zu Museen der europäischen Kulturen. In: Museumskunde, Nr. 1, 2008.
  5. »Während der Zusammenschluss Europas weltweit als Beispiel für eine in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht außergewöhnlich erfolgreiche Entwicklung gepriesen wird, macht sich innerhalb der Mitgliedstaaten zunehmend Skepsis breit … Der gegenwärtigen politischen Diskussion fehlt das historische Narrativ.«
  6. Konzeptionelle Grundlagen für ein Haus der Europäischen Geschichte. Hrsg. v. Sachverständigenausschuss Haus der Europäischen Geschichte. Brüssel 2008.
  7. Vgl. Christian Demand, Schwieriges Gedenken. Memorialkolumne. In Merkur, Nr. 782, Juli 2014.

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