Gesinnung

Auf der Glastür eines Universitätsgebäudes klebt ein Plakat. Es fordert mich auf, die Basisgruppe Lehramt eines großen geisteswissenschaftlichen Faches ins Studentenparlament, oder Studierendenparlament, zu wählen, »denn wir sind« – jedes der folgenden Worte nimmt eine ganze Zeile ein – »* antirassistisch |* antifaschistisch |* antiableistisch |* antisexistisch |* (queer-)feministisch |* antiheteronormativ |* klimagerecht |* kapitalismuskritisch |* emanzipatorisch«. Neben den Worten sehe ich Bildchen sympathischer Gesichter; sie gehören denjenigen, die für die Basisgruppe kandidieren. Irgendwie schauen sie aus wie die Adjektive, derentwegen ich sie wählen soll, denke ich; aber vielleicht rede ich mir das auch nur ein. Genaugenommen soll auch nicht ich sie wählen, sondern andere, denn meine Studentenzeit liegt lange zurück. Und in dieser vergangenen Ära sollte ich, so scheint es mir, Basisgruppen, obgleich sie sich auch damals schon als kapitalismuskritisch und emanzipatorisch verstanden, eher anderer Dinge wegen wählen.

(Dieser Text ist im Januarheft 2022, Merkur # 872 erschienen.)

Die Adjektive, mit denen die Basisgruppe des Jahres 2021 für sich wirbt, bezeichnen: Gesinnungen. Dies ist freilich ein altmodisches Wort; die, denen ich es nachsage, würde es wahrscheinlich eher befremden. 1 Doch vielleicht konnte dies Wort für etwas derart Spezielles wie Gesinnungen nur darum so gründlich veralten, weil, was es einmal bezeichnete, nun in so allgemeiner Weise dominiert.

Gründe, weshalb eine Gruppe ins Studentenparlament gewählt werden wollte, waren vor ein paar Jahrzehnten eher Ziele, Zwecke, praktische Vorteile, Interessen, der Verweis auf Erreichtes oder auf bestimmte Missgriffe derer, die bisher die Positionen innehatten – nichts davon wäre ohne Weiteres mit einer Gesinnung gleichzusetzen. Im Vergleich des einen mit dem anderen erscheint die Emphase der Gesinnung als Position des Rückzugs. Denn die Gesinnung hält sich, nach Max Weber, 2. In: Ders., Gesamtausgabe. Bd. I/17. Hrsg. v. Wolfgang J. Mommsen u. Wolfgang Schluchter. Tübingen: Mohr Siebeck 1992.] grundsätzlich für unbelangbar, was den Erfolg von Handlungen angeht. Weder lässt sich an der Gesinnung der Erfolg ablesen, noch am Erfolg die Gesinnung. Zur Frage des Erfolgs hat die Gesinnung vornehmlich eine Auskunft parat: Alles würde gut werden, wenn jeder und jede die richtige Gesinnung hätte, zum Beispiel, wenn es auf Erden keine Rassisten mehr gäbe. Die Gesinnung feiert Triumphe im Konjunktiv.

Diese Charakterisierung besagt nicht, die 2021 wahlkämpfende Gruppe, im Unterschied zu denen einer früheren Ära, sei unpolitisch. Politische Gesinnungen bringt die Basisgruppe ins Spiel, im Unterschied zu Gesinnungen anderer Art, zum Beispiel religiösen oder ästhetischen. Und es gibt nicht lediglich, nach Webers bekannter Wortprägung, »Gesinnungsethik«, sondern auch, nach seiner weniger bekannten Wortprägung, »Gesinnungspolitik«.

Ebenso wenig soll suggeriert werden, die Repräsentanten der Gruppe hätten nur Gesinnungen, nichts weiter. Wäre dies gemeint, dann böte die Charakterisierung einen Strohmann (w/m/d). Es gibt niemanden, der nur Gesinnungen hat; wer für die Basisgruppe kandidiert, hat sicher auch praktische Vorteile und anderes mehr im Sinn. Die Frage ist nur, wer was in welcher Weise in den Mittelpunkt rückt. Und Geeignetes in den Mittelpunkt rücken soll ein Wahlplakat gewiss. Zwar ist gerade dieses Medium im Übrigen von eher zweifelhaftem Wert, die Beschaffenheit einer politischen Gruppe zu erkennen. Doch es lässt darauf schließen, was – wirklich oder vermeintlich – bei ihrer Klientel am ehesten zieht; und darauf kommt es hier an.

Was an dem Beispiel als Gesinnung charakterisiert wird, ist eine Abstraktion. Abstraktionen sind für theoretische Bemühungen auch sonst unvermeidlich; sie zeigen etwas, wenn, weil und insofern von bestimmten Aspekten des Konkreten abgesehen wird. Dies ist der Preis einer begrifflichen Bestimmung. Was also ist Gesinnung? Das Nomen der deutschen Sprache, das diese eigentümliche Leistung der Subjektivität bezeichnet, müsste sich von einem Verb »gesinnen« herleiten, wie »Gerinnung« von »gerinnen« herrührt. Das Verb gab es einmal, vom 16. bis ins 18. Jahrhundert. Es hat aber sein Präsens, und mit ihm auch den Infinitiv, verloren. Inzwischen gibt es dies Verb nur noch im Perfekt, etwa: »Ich bin gesonnen, …«, oder, naheliegender noch: »Ich bin nicht gesonnen, diesen Forderungen nachzugeben«. Dieser exklusiv gewordene Gebrauch verweist darauf, dass das Subjekt der Gesinnung, so freundlich es auf Wahlplakaten auch blicken mag, jedenfalls souverän ist: Es lässt sich nicht dreinreden. Und die Gesinnung – zu dieser Einsicht hat die deutsche Sprache sich geklärt – steht immer im Perfekt. Sie ist perfekt, fertig, abgeschlossen, nicht mehr im Fluss: geronnen. Zwar war sie nicht mit einem Schlag da, sondern wurde einmal, möglicherweise in mühsamen Prozeduren, eingeübt. Aber wer die Gesinnung dann hat, der sinnt nicht mehr, auch nicht nach, sondern ist gesonnen.

Gesinnung ist nicht einfach Überzeugung, so nahe es läge, beide gleichzusetzen, da diese so fest wie jene sein kann. Eine Überzeugung ist immer »die Überzeugung, dass …«; das Wort Gesinnung erlaubt keine solche Konstruktion. An eine Überzeugung ist der Maßstab des Erkennens anzulegen: Um zu ihr zu gelangen, muss, wer immer sie hat, sich einmal – im Präsens – davon überzeugen, dass die Dinge so stehen, wie die Überzeugung es besagt. Dieser Anspruch mag unzählige Male nicht erfüllt sein. Aber selbst das lässt sich nur sagen, weil der Anspruch besteht. Die Gesinnung hingegen entzieht sich ihm von vornherein. Sie ist Sache des Entschlusses. Ihr unwidersprechliches Versprechen ist, aus dem Stadium der endlosen Diskussionen herauszuführen.

Würde man die Basisgruppe fragen, weshalb sie eigentlich antiableistisch und nicht ableistisch, antiheteronormativ und nicht heteronormativ sei, könnte sie mit Recht weitere Auskunft verweigern. Die Gesinnung besteht eben darin, wie Hegel formuliert hat, »unverrückt in dem fest zu beharren, was das Rechte ist, und sich alles Bewegens, Rüttelns und Zurückführens desselben zu enthalten«. 3 Mit dem Entschluss ist Schluss – Schluss damit, Rede und Antwort stehen zu müssen. Und dass die Gesinnung Entschluss ist, statt lediglich Meinung zu sein, macht das Abzeichen ihrer Souveränität aus – oder der Souveränität des in der einen oder anderen Weise Gesonnenen.

Der Entschluss, der Gesinnung ist, legt sich fest auf ein Dafür oder – das zahlreich auftretende »anti« der Basisgruppe verweist darauf – ein Dagegen. Wer ihn fasst, ist einer Sache sei’s wohlgesonnen, sei’s schlecht zu sprechen auf sie. Unter diesen Sachen sind auch selbst wieder Gesinnungen. Sexismus etwa wäre ja eine solche; die Gesinnung der antisexistischen Basisgruppe richtet sich gegen diese Gesinnung. So machen sich die vielen Souveräne der Gesinnung wechselseitig ihre Souveränität streitig. Aber noch vor solchen Fehden in der Gesellschaft, bereits aus der Gesinnung selbst heraus, steht es um die Souveränität ihres Subjekts verzwickt. Es hat mit ihr, genauer gesagt, eine doppelte Bewandtnis.

Einerseits ist jeder endlich einmal Herr im eigenen Haus, was seine Gesinnung betrifft. Nur er, so scheint es, kann sie ganz kennen. Gegenüber anderen mag er stets andere Gesinnungen deklarieren, als er hat. Der Rassist der Gesinnung wird gegebenenfalls als Antirassist auftreten, weil es seinem gesellschaftlichen Fortkommen dient. Wo die Gesinnungen sprießen, da sprießt auch die Heuchelei. Andererseits sind Gesinnungen nicht so etwas wie individuelle Gefühle. »Form des Empfindens – überhaupt Gesinnung – ist Innerlichkeit«, 4, § 158 Anm. In: Werke in zwanzig Bänden. Bd. 7.] sagt Hegel. Doch antirassistisch und klimagerecht wird einer nicht, indem er tief in Bereiche hineinspürt, die nur ihm selber zugänglich wären. So recht gedeihen werden Gesinnungen nur unter Gleichgesinnten, wie denen einer Basisgruppe. Diese beiden Seiten der Souveränität des Subjekts der Gesinnung ergeben keine ungetrübte Harmonie. Denn in der Gesinnungsgenossenschaft, die so schön sein könnte, ist nun mit einem hässlichen Umstand klarzukommen: Man könnte getäuscht sein.

Da es stets möglich ist, Gesinnungen zu verschleiern, stehen sie grundsätzlich unter Verdacht. Sie werden aus diesem Grund nie anders zugestanden als unter Vorbehalt. Ein Verdacht in Bezug darauf, der sich als wahr erweist oder zu erweisen scheint, beschwört über dem, der nicht die Gesinnung hatte, die er zu haben schien und auch haben sollte, einen Skandal herauf, falls so jemand es im Leben zu einiger Bekanntheit gebracht hat. Letzteres zumindest ist eher unwahrscheinlich in einer Basisgruppe. Deren Mitglieder und alle sonst nicht weiter Bekannten handeln sich nur Ärger mit ihrer nächsten Umgebung ein. Auf dem Feld der Gesinnungen fällt der Preis für Bekanntheit besonders hoch aus: Heuchelei ist erstens nötiger, wegen der größeren Zahl der Beobachter; sie fliegt zweitens leichter auf, aus demselben Grund; und drittens ist sie kostspieliger, wann immer sie auffliegt. Die Kosten, die dann entstehen, sind äußere Kosten: Verlust der Reputation.

Mit Gesinnungen sind aber auch innere Kosten verbunden, insofern dem äußeren Verdacht ein innerer korrespondiert. Denn kann einer je selbst der eigenen Gesinnung sicher sein? Unter Umständen hat einer seine Gesinnung nur angenommen, weil es opportun war, jedenfalls in den Kreisen, in denen er sich vorfand. Kant nennt die Gesinnung »unerforschlich«. 5. Hrsg. v. Bettina Stangneth. Hamburg: Meiner 2017.] Vielleicht bin ich unbewusst rassistisch oder sexistisch oder heteronormativ. So fragt sich zwar nicht jeder; doch so müsste jeder sich fragen, eigentlich. Die Skrupel enden nie, unter den Sensibleren jedenfalls; und für ihre Leiden ist es gleichgültig, ob sie bekannt sind oder nicht. So prekär steht es um die Souveränität des Subjekts der Gesinnung.

Gesinnung fordert also Kosten. Sie gewährt, oder verspricht jedenfalls, gewiss auch Ertrag; sonst gäbe es sie nicht. Von ihm muss noch die Rede sein. Aber wer in dessen Genuss kommen will, muss sich die Kosten erst einmal leisten können. Vor der Gesinnung steht das Privileg, und wäre es auch nur das eines geisteswissenschaftlichen Studiums samt dessen Resultat, das Wort »antiheteronormativ« richtig buchstabieren und verwenden zu können.

Während Kant, der kein soziologisches Talent besaß, Gesinnung, sie bloß moralisch deutend, jedem Menschen qua Mensch zusprach, erkannte Hegel, mit scharfem Blick für die gesellschaftliche Wirklichkeit, den Zusammenhang zwischen bevorzugter sozialer Stellung und ausgeprägter, auch geäußerter Gesinnung, die er als politische begriff. Zwar konzediert er in den Grundlinien der Philosophie des Rechts: »Nun ist die Gesinnung freilich an ein Vermögen nicht gebunden«; aber »der relativ notwendige Zusammenhang« sei, »daß, wer ein selbständiges Vermögen hat, von äußeren Umständen nicht beschränkt ist und so ungehemmt auftreten«, frei auf den eigenen Gesinnungen bestehen könne.

Weil die Gesinnung durchgehalten sein will, taugt sie kaum für von den Umständen Getriebene. Nicht das Geld als solches schafft der Gesinnung Raum, sondern die mit ihm verbundene relative Unabhängigkeit. Und relative Unabhängigkeit, obschon nicht von der gleichen Art, ist auch in einem geisteswissenschaftlichen Studium gegeben. Selbst mit wenig Geld erlaubt es relativ ungehemmtes Auftreten. Andere als relative Unabhängigkeit, absolute Unabhängigkeit also, besitzt in der Gesellschaft indes keiner; Gesellschaft ist ein Ineinander von Abhängigkeit und Unabhängigkeit.

Für die Gesinnung ist dieser Umstand brisant. Was innere Gewissheit sein sollte, die eigene antifaschistische, antirassistische, antisexistische Gesinnung, steht, wie auf einem Markt, äußerlich zum Abgreifen bereit – nicht nur in Wahlkämpfen zum Studierendenparlament. Solche Äußerlichkeit kränkt das Subjekt der Gesinnung. Seine Kränkung macht es durch Eifer wett. Gesinnungseifer jedoch bedeutet immer nur weitere Kosten an Zeit und Kraft.

Die Gesinnung verlangt dem Gesonnenen einiges ab. Doch er findet, dass sie das Abverlangte wert ist; denn die Gesinnung macht ihn größer als er ist. Er ist nun nicht mehr einfach, wer er ist, sondern, zum Beispiel, Antirassist, Antiableist, (Queer)Feminist, Antiheteronormativist. Wie groß er per Gesinnung wurde, lässt sich daran ermessen, wie klein bei dieser Prozedur vergleichsweise jene wegkommen, auf die er lediglich implizit Bezug nimmt. Diejenigen, die in der Gesellschaft mies behandelt werden, geraten zu den gelisteten Anlassfällen dessen, was hier einzig groß ist: der Gesonnene und seine Gesinnungen. Es gibt zwar andere Weisen, in denen sich ein Ich hervorhebt, als die Gesinnung; aber es gibt keine Gesinnung ohne dies Hervorheben des Ich, vor der Folie der beklagenswerten Objekte seiner edlen Bemühungen.

Diese Beobachtung erst treibt die Sache auf die Spitze, nämlich zur Frage: Steht überhaupt etwas anderes im Angebot als die Gesinnung? Etwa Gesinnungslosigkeit? Doch die Frage ist falsch gestellt. Denn die sogenannte Gesinnungslosigkeit gibt es nur aus dem Blickwinkel der Gesinnung. Im Vorwurf der Gesinnungslosigkeit – denn um einen solchen handelt es sich – ist vorausgesetzt, Gesinnung sei etwas fraglos Gutes; und eben dies stand infrage. Jenseits des Blickwinkels der Gesinnung wäre das Gegenangebot zu dieser nicht die Gesinnungslosigkeit, sondern eine Sachlichkeit, die das Selbstverständliche tut, ohne das Ich, das es tut, eigens hervorzuheben. Allerdings nimmt sich diese eher wie ein Fantasiegebilde denn wie ein Stück Wirklichkeit aus; denn ein Blick auf diese belehrt, dass sich nichts in ihr von selbst versteht.

Die aufgelöste Selbstverständlichkeit zählt nicht zum Wesen des Menschen. Sie ist ein Ergebnis von Geschichte. Die moderne Welt verwandelt, nach Georg Simmels Einsicht, 6. In: Ders., Gesamtausgabe. Bd. 6. Hrsg. v. David P. Frisby u. Klaus Christian Köhnke. Frankfurt: Suhrkamp 1989.] Selbstverständlichkeiten, nebst bisherigen Nichtselbstverständlichkeiten, in Optionen. Gesinnung – das deutsche Wort kam am Beginn der Neuzeit auf, bei Luther – ist der Versuch, in einer Welt, in der sich nichts mehr oder jedenfalls immer weniger von selbst versteht, wenigstens Bezirke des doch Selbstverständlichen einzuhegen. Diese Bezirke gehören jeweils den Gleichgesinnten. Die gleiche Gesinnung provoziert, in dem Maße, in dem sie öffentlich wird, andere Gesinnung, und die andere wieder gleiche.

So zeigen die erhofften neuen Selbstverständlichkeiten doch immer nur, wie wenig sich einstweilen von selbst versteht. Und gegen das, was sich in dieser Weise zeigt, werden wiederum Gesinnungen aufgeboten. Darum sind diese aus der modernen Welt nicht wegzudenken. Frei zu werden von Gesinnungen ergibt kein taugliches politisches Programm. Sich ihnen so weit wie möglich zu entziehen bleibt lediglich Einzelnen überlassen, die ihr Nachdenken über die Gesinnung dauerhaft unbrauchbar gemacht hat für Gesinnungen. Und dieser Zustand, in seiner wohlgestalteten Solidität, ist selbst fast schon wieder so etwas wie eine Gesinnung.

FUSSNOTEN & QUELLENANGABEN

  1. Nicht nur sie übrigens; das maßgebliche psychologische Lexikon nennt »Gesinnung« eine »heute nur noch selten verwendete Konstruktbezeichnung«: Dorsch – Lexikon der Psychologie. Hrsg. v. Markus Antonius Wirtz. Bern: Hogrefe 2017.
  2. Max Weber, Politik als Beruf [1919
  3. Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Phänomenologie des Geistes (1807). In: Ders., Werke in zwanzig Bänden. Hrsg. v. Eva Moldenhauer u. Karl Markus Michel. Bd. 3. Frankfurt: Suhrkamp 1989.
  4. Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse [1818–20
  5. Immanuel Kant, Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft [1793/94
  6. Georg Simmel, Philosophie des Geldes [1900

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