Mit Thomas Pynchon durch vierzig Jahre USA
Als ich 1986 in die USA kam, war ich überzeugt, dass das amerikanische eine Schwundstufe des britischen Englisch darstellte, ich es darum nicht eigens erlernen müsste und mir die amerikanischen Romane, Gedichte und Filme mit ein wenig Vokabelhilfe grundsätzlich offenstünden. Die ersten Seminare und Vorlesungen in der Campus-Idylle hatten diese Überzeugung nur wenig beeinträchtigen können. Im folgenden Sommer, den wir Doktoranden zu gleichen Teilen in der Bibliothek, am Pescadero State Beach und in Antonio’s
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