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Aktuelle Ausgabe

Von der Kunst, die Wirklichkeit unmöglich zu machen. Zu Heiner Müller

gratis
von Dirk Baecker
»Und die Funktion von Kunst besteht für mich darin, die Wirklichkeit unmöglich zu machen – die Wirklichkeit, in der ich lebe, die ich kenne.« Diesen berühmt gewordenen Satz formulierte Heiner Müller 1977. [1. Heiner Müller, Das Wiederfinden der Biographien nach dem Faschismus. Gespräch mit Matthias Langhoff und anderen (1977). In: Ders., Gesammelte Irrtümer 2: Interviews, Gespräche und Texte aus zwanzig Jahren. (...lesen)

Romantische Fiktionen. Der Traum von der Welt ohne Geld

gratis
von Werner Plumpe
Geld ist ein eigentümlicher Stoff. Die Belege dafür, wie sehr es die Menschheit zu allen Zeiten beschäftigt, ja fasziniert hat, reichen bis zu den Anfängen schriftlicher Überlieferung zurück. Dabei zeichnete sich sehr früh ab, dass die große Aufmerksamkeit, die dem Geld zuteil wird, zugleich starke moralische Abwehrreflexe mobilisiert. Dementsprechend umfangreich ist das Korpus der Schriften, deren Autoren im Geldhabenwollen das (...lesen)

Auch in der aktuellen Ausgabe:

Ökonomie des Notbehelfs

von Catherine Davies

Das Schweigen der Männer in B ...

von Gerhard Drekonja-Kornat

Trotzdem: Aufklärung

von Reinhard Brandt

Fotokarton

von Harry Walter

Frühere Ausgaben

Aus dem Archiv

Die arabische Ambivalenz

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von Arnold Hottinger
Die Araber hadern mit ihrer Lage in der heutigen Welt. Zeichen einer radikalen Unzufriedenheit entgehen kaum einem Besucher ihrer Länder. Seine Gesprächspartner fühlen sich so gut wie immer »unverstanden«. Sie wollen ihren Standpunkt erklären, zumeist in der Überzeugung, als Mitglieder einer Unrecht leidenden »Nation« anerkannt zu werden, wenn ihr Gegenüber sie nur zu verstehen vermöchte. Zugleich aber wächst von Jahr (...lesen)