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Aktuelle Ausgabe

Erinnerung im globalen Zeitalter: Warum die Vergangenheitsdebatte gerade explodiert

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von Sebastian Conrad
Geschichte lebt wieder in Deutschland, ist präsent im öffentlichen Raum wie lange nicht mehr. Konflikte und polemische Debatten überall: das Humboldt-Forum und koloniale Beutekunst; die Umbenennung der M-Straße; einhundertfünfzig Jahre Deutsches Kaiserreich; Achille Mbembe, Holocaust und Kolonialismus, die Deutschen mit »Nazihintergrund« und nicht zu vergessen die Machenschaften der Hohenzollern. So unterschiedlich die Debatten im Einzelnen sind, immer wird (...lesen)

Die Sorge um die Sorgewirtschaft im Globalen Britannien

von Tine Hanrieder
Im Jahr 2018 ging einer der jährlichen Preise für britische Wohltätigkeitsorganisationen, ein Charity Times Award, an The Care Workers’ Charity.1 Die 2009 gegründete Organisation verdankt ihren Platz in der Ruhmeshalle britischer Wohltätigkeit einer einfachen Vision: dass keine Pflegekraft im Vereinigten Königreich allein sein solle in der finanziellen Not. Bei der Care Workers’ Charity können sich Pflegekräfte um Beihilfen ( öffnen ...)

Gedenkorte der Demokratie - Denkorte der Demokraten: Eine Erwiderung auf Philipp Oswalt

von Herfried Münkler
Ihrem Selbstverständnis nach war die alte Bundesrepublik ein symbol- und mythenarmer Staat. Der Grund für die erinnerungspolitische Askese lag im selbstgewählten Provisoriums-Charakter der Republik, ihrer politischen Vorläufigkeit unter den Bedingungen des sich 1949 bereits deutlich abzeichnenden Kalten Krieges und der damit verbundenen deutschen Teilung. Das selbstverordnete Provisorische zeigte sich unter anderem auch in der Wahl Bonns als Regierungssitz, die kaum ( öffnen ...)

Digitales Theater (Sebastian Hartmann): Über Medienverhältnisse in der Krise

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von Ekkehard Knörer
Mit der Schließung der Häuser in den bisher zwei »Lockdowns« standen die Stadt- und Staatstheater in Deutschland vor einem Problem. Viele Intendanten reagierten mit Klagen, dass sie von der Politik als nicht systemrelevantes Freizeitvergnügen einsortiert wurden, in einem Atemzug mit Freizeitparks und Bordellen, nicht als das für die Gesellschaft überlebenswichtige Essential, als das sie sich sehen. [1. Es gibt nur (...lesen)

Auch in der aktuellen Ausgabe:

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