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Aktuelle Ausgabe

Derrick, Walter Sedlmayr, die Schauspielkunst und ich

gratis
von Robin Detje
Der Essay ist im Januarheft 2019, Merkur # 836, erschienen.

Ich wachse in einer Einfamilienhaussiedlung auf. Waldrand, Jägerzaun. Kochrezeptsammlung aus der Hausfrauenzeitschrift Ich und meine Familie , die in Meine Familie und ich umbenannt wird, weil eine deutsche Hausfrau an sich selbst zuletzt denkt. Siebziger Jahre, ein Hauch von Freiheit, das heißt: Man kocht auch mal gewagte Gerichte mit Curry und (...lesen)

Im Nebel. Theaterkolumne

von Eva Behrendt
Der Essay ist im Januarheft 2019, Merkur # 836, erschienen.
Die Luft ist wie Watte, so dicht, dass ich mich selbst nicht mehr sehen kann. Der künstliche Dunst reizt die Atmungsorgane. Das eindringliche Dröhnen mischt sich mit einem leisen Zischgeräusch von unten, wo auch immer das sein mag. Mein Herz klopft, Panik steigt auf. Immerhin führt mich ( öffnen ...)

Der Extremismus der Mitte

von Philip Manow


Der Essay ist im Januarheft 2019, Merkur # 836, erschienen.
Die Bourgeoisie kommt nicht weiter,und der Fußball bewegt sich im Mittelfeld.
Martin Kippenberger (1985)


Auf ihrem diesjährigen Parteitag in Liverpool war die Haltung der Labour Party zum Brexit das zentrale Thema. Während etwa ein Drittel der Labour-Wähler im Juni 2016 für »leave« votiert hatten, waren die Mehrheiten ( öffnen ...)

Die Spex-Jahre

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von Harun Maye
Der Essay ist im Januarheft 2019, Merkur # 836, erschienen.
Die vorletzte Ausgabe der Spex enthält ein Osterei. In einem Interview mit Jens Friebe stellt Maximilian Sippenauer eine Frage zu den Produktionsbedingungen von Popmusik-Kritik. Die Antwort von Friebe ist auch eine Lagebeschreibung der Spex :
»Maximilian Sippenauer: Auch im Musikjournalismus geht es prekär zu. (...lesen)

Auch in der aktuellen Ausgabe:

Frühere Ausgaben

Aus dem Archiv