Merkur, Nr. 431, Januar 1985

Die Unschuld an die Macht! Eine politische Typologie
3. Folge: Die guten Hirten

von Karl Heinz Bohrer

Es war bei Beginn nicht absehbar, in welch scheußlicher Form der Titel dieser Typologie veranschaulicht werden würde: die dumme Unschuld vom Lande und der schlaue Zombie – ein geradezu unerschöpflicher Stoff für die politische Moritat! Inzwischen spielt jedermann die Lächerlichkeiten von Bonn nach. Der Provinzialismus, das Zurück in das geistige Schunkelmilieu ist deshalb nicht aufgehalten worden, ganz im Gegenteil. Ein gewisses spätes Moralisieren über die offengelegte Korruption an der Spitze beweist, daß die Unschuld vom Lande wohl recht behält mit ihrer Bemerkung, sie sei ein guter, typischer Deutscher.

Da diese Kolumnen über Applaus und Plagiat hinaus auch mißverstanden wurden, sei ihre Pointe wiederholt: Der Mangel an politischer Zivilisation liegt nicht darin, daß so viele in die Affäre verwickelt sind – ähnliches findet und fand in Rom und Paris statt; die Amoral des Staates liegt vielmehr darin, daß er keinerlei Gesetzen einer Ästhetik folgt – und darin freilich unterscheidet sich der tumbe Kanzler kaum von seinen bloß moralisierenden Kritikern. Bisher sprachen wir von der reaktionären Unschuld vom Lande und vom liberalen Zombie samt ihrem Zubehör in Politik und Journalismus. Erstere haben ein notorisch gutes Gewissen, letztere haben naturgemäß gar kein Gewissen.

Die guten Hirten, von denen wir nunmehr einmal reden müssen, haben ein notorisch schlechtes Gewissen. Aber aus eben dem Bewußtsein heraus, als einzige überhaupt ein Gewissen zu haben, entwickeln sie doch wieder ein dramatisch gutes: nämlich gegenüber den anderen. Die guten Hirten kommen eher aus dem protestantischen Milieu: sorgenvoll, jederzeit »betroffen«, ja dieses Wort zu einem Stilbegriff, zu einer Selbstdefinition der letzten Jahre machend und als solch Betroffene sich auch immer antreffen lassend. Sie neigen dazu zu sagen: »Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die andern Leute.« Wer inkarniert den Typus? Der wie sein konservativer Bruder betuliche Hans-Jochen Vogel? Erhard Eppler, der feinsinnige schwäbische Oberlehrer, der uns allen Gottes Natur aus der Botanisiertrommel erklären könnte? Günter Gaus, der im spitzen Frömmler-Ton taktlose Fragen stellt, deren Taktlosigkeit er als Objektivität und Sachlichkeit mißversteht? Dorothee Solle, die am ärgsten verfolgte Bischöfin der Deutschen, der nur noch das Martyrium fehlt? Predigen können sie alle. Auch Glotz und Bölling haben etwas von diesem penetranten Geruch an sich, stets die Moral, das Gewissen, die besten Absichten und Einsichten auf ihrer Seite zu haben, was die ganz natürliche Folge bei einer Partei sein muß, die aus guten historischen Gründen die Partei des bürgerlichen Gegners, bei der so viele ehemalige Faschisten Anschluß fanden, immer wieder mal als reine Charaktermaske des Bösen betrachtet.

 

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Die historische Last, die Scherben des politisch-moralisch pervertierten Bürgertums aufgelesen zu haben, produzierte bei einigen Figuren der SPD sehr früh jenen Stil des Laienpredigertums, in dem sie prägende Elemente der Intellektuellen und der evangelischen Kirche unterstützten. Im Grunde war ein Teil der radikal systemkritischen Motive der sechziger Jahre säkularisiertes protestantisches Christentum. Rudi Dutschkes Wirkung ging nicht zuletzt von dieser Qualität aus, und Ulrike Meinhof ist sie selbst während ihrer letzten Phase im politischen Untergrund nicht verlorengegangen. Und wirklich hatte dieser Moralismus, diese Überzeugung, daß die Welt in Gut und Böse eingeteilt sei und daß man auf der richtigen Seite stehe, bei diesen existentiellen Tätern sein Pathos und seine Würde nicht verloren. Wo der Gutmannston aber, ob bei Partygesprächen, Round-table-Diskussionen oder Akademie- Sitzungen, sich in der wehleidigen Betroffenheit gegenseitig bestätigt, da ist die Gesellschaftskomödie der guten Hirten angezeigt – der allerdings in Deutschland immer noch das Publikum fehlt, das sie belacht.

Seit Willy Brandt der Friedensnobelpreis gegeben wurde, schwebt um einige der Seinen eine Aura, die man bei genauem Zusehen als Heiligenschein identifizieren kann. Diese linke Unschuld ist aber ein politisches Phänomen geworden, das mit Aufkommen und herausragendem Erfolg der Grünen erst ideologischen Charakter annahm. Vogels angehoben betuliche Verliereraura, Epplers Gutheit, Gaus‘ verhaltene Besserwisserei, Albertz‘ Kirchentagsbesinnlichkeit wurde doch wohl noch überspielt von Rudolf Bahros schwärmerisch-eschatologischem Fundamentalismus: Der Mann, der mit so demonstrativ geöffnetem Schillerkragen aus dem Gefängnis der DDR herüberkam, hat das Bild vom guten deutschen Menschen endgültig in das des guten Hirten überführt. Er reicht sich mit Rainer Trampert und Antje Vollmer die Hände und bildet ein jugendbewegtes Tableau, vor dem der alteuropäische Mensch zurückschaudert. Und indem diese drei höheren Chargen der Grünen sich die Hände reichen, schließt sich der Kreis der Unschuld, die politisch ebenso unzivilisiert ist wie die Unschuld des Kanzlers und seiner Trabanten.

Der gute Hirte ist ebenso phantasielos, bei phantastischen Konstruktionen: das Gefühl seiner moralischen Überlegenheit macht ihn blind zu sehen, daß die jüngste Korruption sowohl im System behebbar ist – wenn man es mit jenem republikanischen Rigorismus anfaßt wie Otto Schily – und daß andererseits sie immer wieder droht und man sich darauf einzustellen hätte. Daß die utopische Alternative, wie die meisten Utopien seit Morus, fatale totalitäre Züge enthält, wird vollends ausgeblendet. Der gute Hirte sagt in Gestalt der Luise Rinser, die die Grünen zur Bundespräsidenten-Kandidatin wählten: »Ich habe mein ethisch-politisches Gewissen nicht korrumpieren lassen, auch nicht aus Gründen der Staatsraison. Meine Unabhängigkeit erlaubt mir, eine unbequeme Mahnerin zu sein.« Und so charakterisiert sie sich selbst: »Eine Person, die eine gute Figur macht im Ausland, eine politisch Unbescholtene, eine nicht in Skandale verwickelte, eine international angesehene Schriftstellerin.« Es stimmt. Aber daß sie es sagt, so sagt, macht denen, die keine Disposition zum guten Hirten haben, Magenschmerzen.

Es ist der Originalton der neuen Unschuld, der eigentlich Unschuldigen, der guten Hirten, die versprechen, uns aus der ägyptischen Gefangenschaft dieser Welt in das Gelobte Land, das Paradies?, hinauszuführen. Die Geschichte alternativer Unschuld, ihrer manichäischen Weltauffassung, hat ihren Ursprung nicht in diesen Tagen, auch nicht in Deutschland, sondern der Unschuldsjargon verweist auf die jakobinische Intelligenz von Robespierre und Saint-Just vor fast zweihundert Jahren: Die rousseauistischen Schwärmer der Französischen Revolution nahmen ganz unverblümt die Maxime in Anspruch, »tugendhaft« zu sein. Das sensualistische, das ironische, das politische Frankreich hat diese Maxime aber niemals zu seinem Staatsethos gemacht, sondern, bis zum Zynismus kennerisch, den anderen Möglichkeiten im System selbst eine Chance gegeben: wie human!

Was sich derzeit in einem Teil des grünen und linken Spektrums – es ist in der Tat nur ein Teil – an Unschuldsrhetorik abspielt, hat indes nicht so sehr bei den Utopikern der Französischen Revolution seinen mentalen Ursprung als vielmehr bei einer Mentalität, die sich seit den Hegelschen Radikaldemokraten des Vormärz in Deutschland auszubilden begann. Was Arnold Rüge, der Herausgeber der Halleschen Jahrbücher, etwa gegen den Ironiker Heinrich Heine in moralischem Brustton zu Papier brachte, enthält in nuce schon die unschuldige Barbarei der guten Hirten. Inzwischen ist das im Milieu von protestantischer Theologie, akademischen Seminaren, der ganzen antihedonistischen und illiberalen kleinbürgerlichen Polemik vermittelt worden. Der politische Untergang der Reste an liberalem Bürgertum, der sich in diesen Tagen vor unseren Augen abspielt, ruft Schadenfreude hervor.

Der Aufstieg der radikalen Frömmler in allen Bereichen zeigt aber, welch eine politische Zivilisation in ihren letzten Zügen liegt. Es könnte schlimmste Auswirkungen haben, denn der Typus des guten Hirten verbreitet die Unschuld als zivilisatorischen Diskurs, gegen den eigentlich nur eine alte, erzogene Klasse gewappnet wäre, eine Klasse, die in West- und Ostdeutschland im Aussterben begriffen ist: die liberale. Wäre dem nicht so, erlebten wir nicht den Zusammenbruch einer Urbanen, metropolegebundenen Tradition an Kenntnis, Bildung, Takt, Geschmack, Selbstbewußtsein und Kultur (nicht nur Bäume sterben, auch Zeit), dann könnte man eine Mentalität, wie sie etwa von Antje Vollmer, Sprecherin der Grünen in Bonn, zuweilen verbreitet wird, mit bloßer Nachsicht traktieren. Aber am Ende der liberalen Kultur und die Vollmersche Version der Unschuld vor Augen – man lese ihr Grünes Tagebuch – müssen alle aufklärerischen Zweifel gegen die späten deutschen Adepten eines schon eingedeutschten Rousseau alarmiert werden.

Antje Vollmer erfaßt ganz richtig das Ekelhafte der Sprache des CDU-Kanzlers. Aber was empfindet die Sprache, die sie selbst schreibt? Kein schöner Land in dieser Zeit? Wo wir uns finden, wohl unter Linden, zur Abendzeit? Sie zitiert das Lied nicht buchstäblich, aber es ist die Stimmung, die nunmehr eine Renaissance hat in jenen grünen Kreisen, für die sie offenbar steht. Diese Kreise scheinen nicht zu merken, daß Herr Kohl – schrecklich-komische Szenenvorstellung der westdeutschen Komödie – ohne Schwierigkeit sich beim Lindenhof in Ostwestfalen einfinden könnte, grinsend sich entschuldigend: diese Gemeinsamkeit hätte man ja noch, warum nicht ein Tänzchen wagen? Die Vollmer sagt: »Nichts kommt an Lebensfreude und Kraft einem richtigen Landjugendfest gleich.« Ich weiß nicht. Ich sage nicht: das haben wir doch schon einmal gehabt.

Da aber Antje Vollmer so bekümmert darüber nachdenkt, wieso es nicht bloß bei bösartigen politischen Gegnern zu Analogiebildungen kommt, sei dies so laut gedacht: Es waren im Anfang nicht bloß Nazis, die vom Land und der Unschuld auf dem Lande aggressiv schwärmten. Es war gerade ein bestimmter Typus von naiven Idealisten, der derzeit plötzlich wieder da ist und vor dem es dem »Westen« graut, nicht bloß Andre Glucksman. Warum? Weil der Westen – um bei unseren ästhetischen Kriterien zu bleiben, solange es einen Westen geben wird – orientiert ist an freiheitlichurbanen Traditionen, wie sie von Stadtsymbolen wie London, Paris, Madrid, Rom, Warschau, Amsterdam, Venedig, Florenz, Wien allemal entworfen wurden. Aber Bahro spricht inzwischen mit moralischer Inversion vom »weißen Mann«, ohne daß ihn die Lächerlichkeit dieses Pathos, geschichtsphilosophisch gedacht, überhaupt streifte. Im radikalen Utopismus zwischen Wald und Dorf wird das antizivilisatorische Ressentiment der deutschen guten Hirten wie niemals seit fünfzig Jahren wiederentdeckt. Es ist natürlich ein Widerspruch zwischen Klassen, zugegebenermaßen.

Um mit dem französischen Soziologen Pierre Bourdieu zu sprechen: Es ist das neue akademische Kleinbürgertum, das mit Wertvorstellungen bricht, die, von einer westeuropäischen politischen Tradition entwickelt, noch immer im Westen herrschen. Das Phänomen »Unschuld an die Macht!« würde im historischen Zusammenhang zweierlei belegen: In diesem Lande würde politische Reife, Traditionsbildung in Abständen von wenigen Jahrzehnten abermals unterbrochen, aber nicht durch eine regelrechte linke Revolution, sondern durch eine Kulturrevolution gegen den Westen, gegen die Zivilisation, gegen die Welt selbst im Namen des »Anderen«. Die Schwärmerei der guten Hirten wäre ja harmlos, wenn man nicht den katechetenhaften Ernst dahinter entdeckte, der unsere Gesellschaft am liebsten in einen einzigen Lindenhof verwandelte – dieser Satz ist nicht als schnelle Pointe gemeint. Das kitschig-provinzielle Ideal hat durchaus Modellcharakter, analog zu Bahros theoretisch anspruchsvollerer Utopie des Dorfes und deren geschichtsphilosophisch-chiliastischer Bedeutung.

Die Unschuld will tatsächlich zurück in die Wälder, und die deutsche Romantik wird in ihrer geschichts- und gesellschaftsfernsten Phase von diesen Unschuldigen zitiert. Trotz des Schattens der Dummdreisten und Schweinchenschiauen gibt es eine Empörung über das Unmoralische in der Politik, die uns verdächtig vorkommen muß. Sie drohte immer schon umzuschlagen in Inhumanität. Eine Unschuldsszene mit solcher Pervertierung trug sich anläßlich einer Fernsehdiskussion zwischen dem armen Sünder Graf Lambsdorff und jungen polemischen Leuten zu. Der arme Sünder trug schon den unsichtbaren Strick um den Hals, so daß das Ganze den Schaustellungscharakter mittelalterlicher Hinrichtungsszenen hatte. Der Sünder bereute nicht, sondern blieb in seiner verstockten, abgegriffenen, müde gewordenen Politsprache den Einladungen zur letzten Einsicht restlos alles schuldig, so daß man sich am Ende ohne Mitleid abwandte. Dann aber geschah etwas, das den inzwischen erreichten Zustand der neuen Unschuld schlagartig umriß: Ein vom Sender bestellter Psychologe analysierte mit liebenswürdiger Miene die bei Lambsdorff während der Diskussion angeblich zutagegetretenen psychologischen Strukturen.

Sicherlich war Lambsdorff über die Absicht, am Ende an ihm herumzuhantieren, informiert worden – aber das ändert die Substanz des nun folgenden Arguments auch nicht. Weder dem Psychologen noch dem Publikum, noch der für die Sendung verantwortlichen Medien-Größe ist ein Hauch des Verdachts gekommen, daß diese nur scheinbar gutgelaunte Vivisektion vor geladenem Publikum bei aller ritualistischen Harmlosigkeit das Unethische selbst symbolisieren könnte. Und diese Ahnungslosigkeit wiederum definiert den mentalen Zustand der Unschuldigen als neuer politischer Klasse. Wäre jemand aufgestanden, ein einziger nur – und in England, einem Land der Underdogs und der ironischen Individualität wären es viele gewesen – und hätte dieser eine nur Verachtung gegenüber der scheinheiligen Objektivierung von Problemen ausgesprochen, er wäre ausgepfiffen worden. Denn es ist für diese Art von Unschuldigen auch charakteristisch, daß sie das Individualitätskriterium unter Ideologieverdacht gestellt haben. Und das wird nicht besser dadurch, daß die grauenhafte Unschuld vom Lande im Kanzleramt und die schlauen Zombies die Individualität ständig als Ideologie im Munde tragen: Sie führen sie im Munde, weil sie keine haben.

Das Beispiel des öffentlich analysierten armen Sünders ist übertragbar. Es enthält die Struktur dieser Art von Unschuld im Ganzen, und „wir ahnen, der Machthaber Orwells könnte sein Bein doch schon auf der Schwelle haben. Das erläutert die polemische Sprache der Joschka Fischer und Otto Schily: sie stellt die Schwärmerei von Antje Vollmer und die Utopie von Bahro außerhalb des eigentlichen politischen Diskurses. Fischer und Schily stellen heute mit Witz, Mut und richtig verstandenem politischen Ethos die fast verlorengegangene Sprache radikaler parlamentarischer Opposition her. Und Fischer hat unlängst mit ungeheuer wohltuender Unverblümtheit den Moralismus der Unschuldigen seiner eigenen Partei beim fatalen Namen genannt. Er hat sich nämlich zu den eigenen, ihm vorgehaltenen Sünden – unter anderem Prinzipienschwäche – nicht nur bekannt, sondern sie als unverzichtbar für eine politische Ethik erklärt. Damit war die Unschuldsmiene der Prinzipiellen auf ihr Grimassieren, ihren politischen und intellektuellen Defekt hin angestrahlt! Diese kollektive, in den gegensätzlichsten Lagern ausgebrochene Sehnsucht »Unschuld an die Macht!«, dieses falsche Verständnis der Bergpredigt und des Jesus-Wortes »Werdet wie die Kinder« hat eine lange Tradition und ist in seiner aktuellen Fassung abermals alarmierend geworden.

Übersetzen wir es nicht auf die notwendige, im Unschuldsmilieu aber nicht getroffene Unterscheidung zwischen schuldlos und unschuldig, und verweisen wir das ganze Bewußtseinselend zwischen Kohl und Bahro auch nicht zurück an Max Webers zu Tode zitierte Differenz zwischen Verantwortungsethik und Gesinnungsethik. Das hieße nur, die zur Zeit eiternde Wunde bescheidwisserisch wieder schließen. Die Sehnsucht »Unschuld an die Macht!« ist als aktuelle zu erkennen. Aus den Wäldern blickend, kann man das nicht, nur aus den Städten. Aber haben wir noch Städte? Wenn ja, dann können sie nicht unschuldig sein. Sie heißen noch immer Sodom und Gomorrha, und ihre wenigen Schuldigen wollen nicht in die Arche Noah gedrängt werden.


Karl Heinz Bohrer: Die Unschuld an die Macht!
1. Folge: Den Schaden vom Volke wenden
2. Folge: Die Zombies
3. Folge: Die guten Hirten

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