Bücher von Merkur-Autoren: David Klett, Die Form des Kindes

klett form des kindes Soeben erschienen: David Kletts systemtheoretisch inspirierte Studie Die Form des Kindes. Aus dem Vorwort von Dirk Baecker:

„Trotz und dank seines Rückhalts in der Familiensoziologie, in der mittelalterlichen und neuzeitlichen Familiengeschichte und in der Gesellschaftstheorie erschließt dieses Buch nahezu im Alleingang ein neues Forschungsfeld, indem es eine Familienkommunikation beschreibt, die sich an der Entdeckung und Erfindung des Kindes geschärft hat und nun am Kinde ihre nicht eindeutig funktionale Funktionalität entfaltet.“

Mehr dazu auf den Seiten des Velbrück Verlags.

Von David Klett zuletzt im Merkur: Die Entdeckung der Kindheit (November 2011). Im Januarheft 2014 erscheint ein Lob der Tautologie.

David Klett arbeitet als Manager für die Stuttgarter Klett Gruppe [zu der, Offenlegung, auch der Verlag Klett-Cotta gehört, bei dem der Merkur erscheint] und ist Mitglied des Forschungskolloquiums „formlabor“ am Lehrstuhl für Kulturtheorie und -analyse bei Dirk Baecker an der Zeppelin University, Friedrichshafen.


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