• Notizen zu Thomas Melles „Die Welt im Rücken“

    Die Welt im Rücken ist ein Buch über das Verhältnis eines Menschen zu sich selbst. Ein Buch, in dem einer Ich sagt und Ich meint, also sich meint, aber dieses Ich ist und ist nicht es selbst. Wenn Thomas Melle, geistig gesund, auf sich blickt als den, der er in seinen manischen Phasen ist, und auch in den depressiven, blickt ein anderer zurück. Und die Blicke treffen sich nicht. Der, der zurückblickt, blickt an dem, der schreibt, vorbei; und im Gegenzug und Gegenblick scheint es, als wäre auch der, der hier beschrieben, der hier aus einem anderen Zustand, halb ein Vergessen, halb ein Lieber-Nicht-Wissen-Wollen, zurückgeholt wird, nicht wirklich zu fassen. Oder nicht als wirklich zu fassen. (mehr …)
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