• Frankreich-Schwerpunkt im Gespräch

    Am Dienstag war der Merkur beim Verlag Matthes & Seitz zu Gast, der uns seine schönen Räume für ein Gespräch über den Frankreich-Schwerpunkt des Dezemberhefts aufs Großzügigste zur Verfügung gestellt hat. Es diskutierten Cord Riechelmann und Danilo Scholz. Und tausend Dank auch an Die Wucht für die Bilder des Abends.
  • Merkur-Gespräche 2: Das Netz, historisch betrachtet

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    Update 23.10.: Leider kann Kathrin Passig an der Veranstaltung nicht teilnehmen. Freundlicherweise ist Christoph Kappes kurzfristig eingesprungen und wird an ihrer Stelle mit Leonhard Horowski diskutieren.

    Die „Merkur-Gespräche“ gehen in die zweite Runde und greifen das Thema Digitalisierung auf, das schon im Januar 2015 Heftschwerpunkt war. Im Mittelpunkt der Gespräche werden Copyright-Fragen (Dommann/Felsch) und Formen politischer Systembildung in Online-Communities (Passig/Horowski) stehen, zwei wichtige Problemfelder aktueller Debatten um das Netznetzhistorisch fotos. In zwei Paarungen und im Anschluss in größerer Runde diskutieren wir die Lage aus der Perspektive ihrer Vorgeschichten und Präzedenzen: das Netz, historisch betrachtet.

    Mit Monika Dommann, Philipp Felsch, Valentin Groebner, Leonhard Horowski und Kathrin Passig.

    Die Veranstaltung findet statt am Freitag, den 23. Oktober 2015 im Studioraum des ACUD, Veteranenstr. 21, 10119 Berlin. Beginn ist 20 Uhr, der Eintritt ist frei. Wir bitten um Anmeldung unter redaktion@merkur-zeitschrift.de. Programm 20:00 Uhr    Empfang und Begrüßung durch Christian Demand und Ekkehard Knörer 20:15 Uhr     Monika Dommann und Philipp Felsch über Copyright 20:45 Uhr     Leonhard Horowski und Kathrin Passig über Online-Communities 21:15 Uhr      Kurze Pause 21:30 Uhr     Kommentar Valentin Groebner. Im Anschluss Diskussion mit Valentin Groebner, Monika Dommann, Philipp Felsch, Leonhard Horowski und Kathrin Passig 22:00 Uhr     Verabschiedung durch Christian Demand und Ekkehard Knörer TeilnehmerInnen
    • Monika Dommann ist Professorin am Historischen Seminar der Universität Zürich.
    • Philipp Felsch ist Junior-Professor für Geschichte der Humanwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.
    • Valentin Groebner ist Professor für Geschichte mit dem Schwerpunkt Mittelalter und Renaissance an der Universität Luzern.
    • Leonhard Horowski ist Historiker und Autor.
    • Kathrin Passig ist Sachbuchautorin.
    • Christian Demand ist Herausgeber des Merkur.
    • Ekkehard Knörer ist Redakteur des Merkur.
    Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Tagung "Leseverhältnisse" (Programm), die vom 22. bis 24.10. an der HU Berlin stattfindet, und mit L.I.S.A., dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung. Die „Merkur-Gespräche“ werden finanziell unterstützt von der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und der Gerda Henkel Stiftung. Zur Übersicht über die Merkur-Gespräche
  • Keine deutsche Hegemonie

    Anmerkung der Redaktion: Der Politikwissenschaftler Werner Link antwortet mit diesem Beitrag auf Christoph Schönbergers Essay Nochmals: Die deutsche Hegemonie (Merkur 764, Januar 2013, Vorschau). Schönbergers Essay war wiederum seine Antwort auf von Werner Link (hier) und Christian Joerges (hier) geäußerte Kritik an seinem im Januar 2012 im Merkur veröffentlichten Essay Hegemon wider Willen (Vorschau). Ganz nebenbei: Der aktuelle Economist hat einen ganzen Schwerpunkt zu Deutschlands Rolle in Europa unter der Überschrift The Reluctant Hegemon. *** (mehr …)
  • Werdet BloggerInnen! Eine Replik auf Valentin Groebner

    Der an der Universität Luzern lehrende Historiker Valentin Groebner ist für seine provokanten Überlegungen und pointierten Formulierungen bekannt; zuletzt konnte er seine Fähigkeiten bei der in München abgehaltenen Tagung Rezensieren – Kommentieren – Bloggen: Wie kommunizieren Geisteswissenschaftler in der digitalen Zukunft ausspielen, wo er vor versammeltem, zumeist netzaffinem Publikum, das gekommen war, das zweijährige Bestehen der  geschichtswissenschaftlichen Rezensionsplattform recensio.net zu feiern, ein Plädoyer für Papiermedien und die "Netzunabhängigkeit" der Wissenschaft hielt. (mehr …)