Januarheft erschienen

januarDas Januarheft hat einen Schwerpunkt beim Thema Essay. Darum dreht sich, von der Frage der Fußnote her, der Aufmacher von Georg Stanitzek (Autor des Standardwerks Essay-BRD) ebenso wie Jürgen Kaubes essaykritischer Text Der Essay als Freizeitform von Wissenschaft (den gibt es als Leseprobe gratis) und Christian Schärfs Auseinandersetzung mit Elias Canettis Masse und Macht.

Daneben ist das Januarheft aber in Form und Inhalt sehr vielfältig: Dirk Baecker rechnet mit drei Unbekannten und David Klett verteidigt die Tautologie. Bilder und Texte aus dem Nachtleben hat Eckhard Schumacher in seiner Popkolumne studiert. Tobias Haberkorn schreibt über einen Aufenthalt in Neapel. Kenneth Goldsmith erklärt, warum er womöglich der dümmste Dichter ist, der jemals gelebt hat. Und Katy Derbyshire denkt anlässlich ihrer Übersetzung einer Erzählung von Christa Wolf über das Verhältnis von Schreiben und Biografie nach – das ist unsere zweite Leseprobe.

Zu kaufen gibt es das Heft (Print) über die Klett-Cotta-Seite. Als E-Book in diversen Formaten auch bei Klett-Cotta, sonst etwa bei ebook.de und bei itunes.


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