• Der Merkur – jetzt auch als App für unterwegs

    Es gibt Neuigkeiten: Für alle Freunde des digitalen Lesens ist der Merkur nun auch via App erhältlich. Mit der Merkur-App lassen sich die neusten Ausgaben (ab Januar 2017) downloaden und auf dem Smartphone, Tablet oder Kindle lesen. Die App ist kostenlos im Google Play Store, im App Store von Apple und auf Amazon erhältlich. Digitale Einzelhefte gibt es wie gewohnt zum Preis von 9,99 Euro. (mehr …)
  • Sexismus an Hochschulen (7)

    Zwei weitere Texte in der Serie zu Sexismus an Schreibschulen, Hochschulen, im Literaturbetrieb. Sandra Gugic über Sexismus im Großen und im Kleinen und warum Feminismus eine Forderung nach Gleichheit sein muss. Von erschütternden Erfahrungen an Studiengängen für Dramaturgie und Theater berichtet Darja Stocker. (Hier zu Teil 1Teil 2Teil 3Teil 4Teil 5, Teil 6 des Dossiers) (mehr …)
  • Presseschau: Sexismus an Hochschulen

    Seit Anfang Juli entsteht im Blog das Dossier zum Thema Sexismus an Hochschulen, welches gemeinsam mit dem Merkur betreut, redigiert und herausgegeben wird von Alina Herbing und Lena Vöcklinghaus. Neben eigenen Beiträgen im Dossier haben sie mit anderen über ihre Arbeit daran geredet und eigene Artikel veröffentlicht. Auf dem Wepsert-Blog gibt es ein Interview mit Lena Vöcklinghaus unter anderem über ihre direkte Beteiligung als Redakteurin und darüber, dass es auch in diesem Dossier Grenzen des Sagbaren gibt. Und in der Süddeutschen Zeitung spricht Alina Herbing in einem Artikel die kleinen Dinge wie die sogenannte Scherzkommunikation an, in denen Sexismus zum Ausdruck kommt. Wie schon in ihrem Beitrag im Merkur-Blog geht es auch um die Bedeutung der nicht so kleinen Dinge wie Männergemeinschaften und Fakten in Form von Prozentzahlen. Das ist nur ein Ausschnitt aus der medialen Resonanz der Debatte. Im Folgenden findet sich eine Liste von Beiträgen (in der Reihenfolge ihres Erscheinens), in denen auf die Diskussion reagiert wurde. (mehr …)
  • Regina Schmeken-Ausstellung im Gropius-Bau in Berlin

     

    Regina Schmeken: Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU

    29. Juli bis 29. Oktober 2017 - Berliner Festspiele / Martin-Gropius-Bau

      Als Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) bezeichnete sich eine rechtsextreme terroristische Vereinigung in Deutschland. Innerhalb von sieben Jahren, von 2000 bis 2007, ermordeten Mitglieder des NSU zehn Menschen in verschiedenen deutschen Städten von Rostock über Hamburg, Dortmund, Kassel, Köln, Heilbronn, Nürnberg bis München. Die Opfer waren neun Männer türkischer und griechischer Abstammung, die in Deutschland lebten und arbeiteten, sowie eine Polizistin. Am 4. November 2011 wurde die Gruppe aufgedeckt. Angehörige der Mordopfer, Betroffene der Anschläge und die Öffentlichkeit erfuhren erstmals von der Existenz des NSU. Der Prozess am Oberlandesgericht in München gegen Beate Zschäpe, Ralf Wohlleben sowie weitere fünf mutmaßlich Beteiligte begann 2013, das Urteil steht noch aus, ebenso die restlose Aufklärung der Taten. Regina Schmeken begann im Frühjahr 2013 die Tatorte des NSU zu fotografieren. Die zehn ermordeten Menschen wurden auf dem Boden liegend gefunden, brutal hingerichtet von rechtsradikalen Terroristen. In ihrem Ausstellungsprojekt „Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU“ geht es ihr um das Gedenken an die Ermordeten sowie eine Auseinandersetzung mit jenen Orten, die auf den ersten Blick keinerlei Spuren einer Gewalttat aufweisen. Zwischen 2013 und 2016 besuchte sie mehrmals die Tatorte. Es entstand ein Zyklus großformatiger Schwarzweiß-Fotografien, die verstörend wirken. mehr Infos finden Sie hier Öffnungszeiten: MI bis MO 10:00–19:00 DI geschlossen Sonderöffnung: DI 3. Oktober 2017 von 10:00–19:00 geöffnet Eintritt: € 4 / ermäßigt € 3 Gruppen (ab 5 Personen) p. P. € 3 Schülergruppen p. P. € 1 Eintritt frei bis 16 Jahre  
      Veranstalter: Berliner Festspiele / Martin-Gropius-Bau Eine Ausstellung des Militärhistorischen Museums Dresden.
  • Sexismus an Hochschulen (6)

    Vier neue Texte in der Reihe zu Sexismus an Hochschulen: Wir machen also weiter. In der neuesten Folge meldet sich die Schreibschule in der ersten Person zu Wort; Paul Brodowsky und Florian Kessler, beide Hildesheim-Absolventen, sprechen darüber, wie die Debatte ihren Blick auf die eigene Schule verändert. Christiane Frohmann schreibt über scheinbar unbedeutende Vorfälle, die deutlich machen, dass sich Sexismus durchaus auch in Komplimenten verstecken kann. Und Berit Glanz berichtet über den ernüchternden Stand der Dinge in den Geisteswissenschaften. (Teil 1Teil 2Teil 3Teil 4, Teil 5.) (mehr …)
  • Sexismus an Hochschulen (5)

    Wir setzen die Serie zu Seximus an Schreibschulen fort, aber der Titel hat sich, siehe oben, geändert. Zweimal geht es noch um Hildesheim, bei Helene Bukowski (die derzeit noch dort studiert) und Sebastian Polmans (Absolvent). Daneben aber zwei Texte, die den Blick weiten. Joceline Ziegler studiert an einer "ganz normalen Uni", und zwar in einem an der Schnittstelle zwischen Geistes- und Naturwissenschaft angesiedelten Studiengang. Und Berta Belly schreibt unter Pseudonym, und weiß auch warum, von ihren Erfahrungen an einer Kunsthochschule. (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4.) (mehr …)
  • Sexismus an Schreibschulen (4): Hildesheim, Leipzig, Wien, Berlin

    Hier kommt die 4. Lieferung. Zurück nach Hildesheim, wo die Diskussion mit der Veröffentlichung eines anonymen Studierendentexts ihren Ausgang nahm. Aber auch Leipzig, Wien, Berlin. Wer sie noch nicht gelesen hat: Hier sind Teil 1 , Teil 2, Teil 3. Und falls jemand fragt, ob nicht langsam mal gut ist: Nein, ist es nicht. Es geht hier weiter, solange weitere Texte Gesprächsbedarf signalisieren. (mehr …)
  • Sexismus an Schreibschulen (3): Biel, Leipzig, Berlin

    Teil 3 unseres Dossiers zu "Sexismus an Schreibschulen". Donat Blum über Biel, Martina Hefter über Leipzig und Paula Fürstenberg über einerseits Biel, andererseits die Literaturwissenschaft der Humboldt-Universität in Berlin. (Zu Teil 1 und Teil 2.) (mehr …)
  • Sexismus an Schreibschulen (2): Leipzig und darüber hinaus

    Hier die zweite Lieferung des Dossiers zu Sexismus an Schreibschulen. In der ersten Lieferung schrieben AbsolventInnen des Hildesheimer Literaturinstituts - in diesem ersten Post auch eine Übersicht über die Texte, den Anlass, die Hintergründe und den Kontext dieses Dossiers. (mehr …)
  • Sexismus an Schreibschulen (1): Hildesheim

    Nach Veröffentlichung eines anonymen Texts in einer Studierendenzeitung ist am Literaturinstitut Hildesheim heftiger Streit um Sexismus an diesem Institut entbrannt. Am 4. Juli gab es eine Vollversammlung, in der die Lehrenden und die Studierenden über die Strukturen, die Sexismus begünstigen, sprachen, und darüber, was man ändern kann oder sollte. Die Diskussion ist in vollem Gang und wird von intern und extern verbreiteten Texten flankiert. Auf dem Blog des Festivals Prosanova werden in den nächsten Tagen und Wochen Texte zum Thema von aktuell in Hildesheim Studierenden erscheinen, unter dem Namen SOLO hat sich eine große Gruppe von Studierenden zusammengetan. (mehr …)