• Buchpremiere im Merkur: Nina Verheyens „Die Erfindung der Leistung“, Moderation: Philipp Felsch

    Am 19. Februar ist Nina Verheyens Buch Die Erfindung der Leistung erschienen. Wir freuen uns sehr, dass die Buchpremiere als gemeinsame Veranstaltung mit Hanser Berlin in unseren Redaktionsräumen stattfinden wird.  Es moderiert Philipp Felsch. Hier die Daten: 6. März 2018 19:00 Uhr Mommsenstraße 27 10629 Berlin Eintritt frei. Anmeldung erforderlich unter redaktion@merkur-zeitschrift.de

    Zum Buch:

    Unsere Gesellschaft ist eine Leistungsgesellschaft. Aber was meinen wir, wenn wir von „Leistung“ sprechen? Wie wurde Leistung zu einer vermeintlich objektiven, individuellen Größe? Nina Verheyen legt mit diesem Buch die notwendige Grundlage für die konstruktive Auseinandersetzung mit einer Idee, die unser Leben prägt. Und plädiert für ein anderes, sozialeres Verständnis von Leistung. (mehr …)

  • Video: Florian Meinel im Gespräch | Zweite Lesung

    Florian Meinel empfiehlt zur zweiten Lesung "Die Bundesrepublik Deutschland" von Ernst Forsthoff, ein MERKUR-Text, der 1960 eine beispiellose parlamentarische Debatte auslöste. Ein Gespräch mit den Herausgebern Christian Demand und Ekkehard Knörer. (mehr …)
  • Video: Gustav Seibt im Gespräch | Zweite Lesung

    Gustav Seibt empfiehlt zur zweiten Lesung den dreiteiligen Text „Unschuld an die Macht! Eine politische Typologie“ von Karl Heinz Bohrer aus den Jahren 1984/85. Ein Gespräch mit den Herausgebern Christian Demand und Ekkehard Knörer über Zombies, gute Hirten und die Bundesrepublik der 80er Jahre. (mehr …)
  • Video: Elena Meilicke im Gespräch | Zweite Lesung

    Elena Meilicke empfiehlt zur zweiten Lesung "Wenn der lahme Weber träumt, er webe, ..." von Silvia Bovenschen. Ein Gespräch mit den Herausgebern Christian Demand und Ekkehard Knörer über einen bemerkenswerten autobiografischen Essay. (mehr …)
  • Ausstellung: Juden, Christen und Muslime im Dialog der Wissenschaften 500-1500

    In Kooperation mit dem Martin-Gropius-Bau verlosen wir 5x2 Karten für die Ausstellung Juden, Christen und Muslime im Dialog der Wissenschaften 500-1500. Teilnahme bis 11.12.2017 auf unserer Facebook-Seite. Zur Ausstellung: Unsere heutige wissenschaftliche Welt steht auch auf den Schultern jener jüdischen, christlichen und muslimischen Gelehrten, die im Mittelalter Schriften der Antike übersetzten, zuerst im Nahen Osten ins Arabische und dann in Europa aus dem Arabischen ins Lateinische. Die Bedeutung des Wissenstransfers in dieser Epoche kann nicht überschätzt werden, auch wenn das nicht der einzige Überlieferungsstrang gewesen ist. Die Ausstellung im Martin-Gropius-Bau, erarbeitet von der Österreichischen Nationalbibliothek, widmet sich dieser überragenden Phase einer Begegnung der Kulturen. Die Ausstellung ist vom 9. Dezember 2017 bis 4. März 2018 im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen. Weitere Informationen finden Sie hier.
    Veranstalter Berliner Festspiele / Martin-Gropius-Bau. Eine Ausstellung der Österreichischen Nationalbibliothek Wien.
  • Mer.kulturabend: Memoir – Neue Formen von Autobiografie/Autofiktion

    argonautenAm 27. Oktober diskutieren Hanna EngelmeierJan Wilm und Ekkehard Knörer über neue Formen autobiografischen/autofiktionalen Schreibens, die häufig unter dem Genre-Begriff "Memoir" gefasst werden. Ein Anlass ist das Erscheinen von Maggie Nelsons bei Hanser Berlin veröffentlichtem Buch Die Argonauten in der Übersetzung von Jan Wilm. Der Ort: Die Redaktion des Merkur in der Mommsenstraße 27 in Berlin-Charlottenburg. Die Zeit: 19 Uhr. Wegen begrenzter Plätze bitten wir um Anmeldung bei redaktion@merkur-zeitschrift.de
  • Der Merkur – jetzt auch als App für unterwegs

    Es gibt Neuigkeiten: Für alle Freunde des digitalen Lesens ist der Merkur nun auch via App erhältlich. Mit der Merkur-App lassen sich die neusten Ausgaben (ab Januar 2017) downloaden und auf dem Smartphone, Tablet oder Kindle lesen. Die App ist kostenlos im Google Play Store, im App Store von Apple und auf Amazon erhältlich. Digitale Einzelhefte gibt es wie gewohnt zum Preis von 9,99 Euro. (mehr …)
  • Sexismus an Hochschulen (7)

    Zwei weitere Texte in der Serie zu Sexismus an Schreibschulen, Hochschulen, im Literaturbetrieb. Sandra Gugic über Sexismus im Großen und im Kleinen und warum Feminismus eine Forderung nach Gleichheit sein muss. Von erschütternden Erfahrungen an Studiengängen für Dramaturgie und Theater berichtet Darja Stocker. (Hier zu Teil 1Teil 2Teil 3Teil 4Teil 5, Teil 6 des Dossiers) (mehr …)
  • Presseschau: Sexismus an Hochschulen

    Seit Anfang Juli entsteht im Blog das Dossier zum Thema Sexismus an Hochschulen, welches gemeinsam mit dem Merkur betreut, redigiert und herausgegeben wird von Alina Herbing und Lena Vöcklinghaus. Neben eigenen Beiträgen im Dossier haben sie mit anderen über ihre Arbeit daran geredet und eigene Artikel veröffentlicht. Auf dem Wepsert-Blog gibt es ein Interview mit Lena Vöcklinghaus unter anderem über ihre direkte Beteiligung als Redakteurin und darüber, dass es auch in diesem Dossier Grenzen des Sagbaren gibt. Und in der Süddeutschen Zeitung spricht Alina Herbing in einem Artikel die kleinen Dinge wie die sogenannte Scherzkommunikation an, in denen Sexismus zum Ausdruck kommt. Wie schon in ihrem Beitrag im Merkur-Blog geht es auch um die Bedeutung der nicht so kleinen Dinge wie Männergemeinschaften und Fakten in Form von Prozentzahlen. Das ist nur ein Ausschnitt aus der medialen Resonanz der Debatte. Im Folgenden findet sich eine Liste von Beiträgen (in der Reihenfolge ihres Erscheinens), in denen auf die Diskussion reagiert wurde. (mehr …)
  • Regina Schmeken-Ausstellung im Gropius-Bau in Berlin

     

    Regina Schmeken: Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU

    29. Juli bis 29. Oktober 2017 - Berliner Festspiele / Martin-Gropius-Bau

      Als Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) bezeichnete sich eine rechtsextreme terroristische Vereinigung in Deutschland. Innerhalb von sieben Jahren, von 2000 bis 2007, ermordeten Mitglieder des NSU zehn Menschen in verschiedenen deutschen Städten von Rostock über Hamburg, Dortmund, Kassel, Köln, Heilbronn, Nürnberg bis München. Die Opfer waren neun Männer türkischer und griechischer Abstammung, die in Deutschland lebten und arbeiteten, sowie eine Polizistin. Am 4. November 2011 wurde die Gruppe aufgedeckt. Angehörige der Mordopfer, Betroffene der Anschläge und die Öffentlichkeit erfuhren erstmals von der Existenz des NSU. Der Prozess am Oberlandesgericht in München gegen Beate Zschäpe, Ralf Wohlleben sowie weitere fünf mutmaßlich Beteiligte begann 2013, das Urteil steht noch aus, ebenso die restlose Aufklärung der Taten. Regina Schmeken begann im Frühjahr 2013 die Tatorte des NSU zu fotografieren. Die zehn ermordeten Menschen wurden auf dem Boden liegend gefunden, brutal hingerichtet von rechtsradikalen Terroristen. In ihrem Ausstellungsprojekt „Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU“ geht es ihr um das Gedenken an die Ermordeten sowie eine Auseinandersetzung mit jenen Orten, die auf den ersten Blick keinerlei Spuren einer Gewalttat aufweisen. Zwischen 2013 und 2016 besuchte sie mehrmals die Tatorte. Es entstand ein Zyklus großformatiger Schwarzweiß-Fotografien, die verstörend wirken. mehr Infos finden Sie hier Öffnungszeiten: MI bis MO 10:00–19:00 DI geschlossen Sonderöffnung: DI 3. Oktober 2017 von 10:00–19:00 geöffnet Eintritt: € 4 / ermäßigt € 3 Gruppen (ab 5 Personen) p. P. € 3 Schülergruppen p. P. € 1 Eintritt frei bis 16 Jahre  
      Veranstalter: Berliner Festspiele / Martin-Gropius-Bau Eine Ausstellung des Militärhistorischen Museums Dresden.