• Nur für kurze Zeit: unser Weihnachtsgeschenkabo

    Verschenken Sie den Merkur zum Weihnachtspreis: für nur 80 Euro statt 120 Euro, inklusive einer Buchprämie. Das Abonnement endet nach einem Jahr automatisch, eine Kündigung ist nicht nötig. Das Angebot ist gültig bis zum 18.12.2018. Zur Bestellung hier entlang: http://geschenkabo.merkur-zeitschrift.de (mehr …)
  • Qual der Wahl: Corey Robin und Christoph Möllers/Philip Manow

    Heute Abend gleich zwei Veranstaltungen in Potsdam/Berlin mit starken Merkur-Bezügen: Corey Robin spricht am Einstein-Forum in Postdam über "The Reactionary Mind" (gerade unter dem Titel "Der reaktionäre Geist" in deutscher Übersetzung erschienen - aus dem wir das Kapitel über Donald Trump im Januar 2018 abgedruckt haben). Beginn 19 Uhr, alles weitere hier. Christoph Möllers spricht im Rahmen der Mosse-Lectures mit Philip Manow über "Die autoritäre Revolte". Beginn ebenfalls um 19 Uhr, Senatssaal der HU Berlin. (Von Möllers zuletzt beim Merkur: "Wir, die Bürger(lichen)" im Juli 2017. Von Philip Manow: "Dann wählen wir uns ein anderes Volk..." im April 2018.)
  • Video: Patrick Eiden-Offe im Gespräch | Zweite Lesung

    Zur Zweiten Lesung empfiehlt Patrick Eiden-Offe den Essay „Der Alltag, die Allegorie und die Avantgarde“ von Peter Bürger, der 1986 im Merkur erschienen ist. Bürger widmet sich dem Diskurs um die Postmoderne nicht um diesen fortzuführen, sondern um ihn mithilfe der Kunst von Joseph Beuys aufzubrechen. (mehr …)
  • Video: Dirk Knipphals im Gespräch | Zweite Lesung

    Dirk Knipphals empfiehlt zur Zweiten Lesung einen Rezension, die der gerade erst 25-Jährige Rainald Goetz 1979 für den Merkur verfasst hat. In seiner Kritik von "Der Mensch erscheint im Holozän" von Max Frisch zeigen sich bereits erste Tendezen seiner späteren literarischen Sprache. Ein Gespräch mit den Herausgebern Ekkehard Knörer und Christian Demand. (mehr …)
  • 10 Cafés, in denen man den Merkur lesen kann

    Als Hommage an alle Lese-Cafés verschenken wir 10 Merkur-Abos. Vielen Dank an unsere Leserinnen und Leser für die vielen Empfehlungen. In diesen Cafés ist der Merkur nun ein Jahr lang zu lesen:

    […] raum café (Witten) Arabusta (Dresden) Bazzar Caffé (Düsseldorf) Café Dujardin (Berlin) Café Rih (Karlsruhe) Lesecafé (Frankfurt a. M.) Markt 11 Kaffeehaus (Jena) Mathilde, Literatur & Café (Hamburg) Restaurant im Literaturhaus (Nürnberg)

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  • Video: Eva Geulen im Gespräch | Zweite Lesung

    Eva Geulen empfiehlt zur Zweiten Lesung das von Hannah Arendt verfasste Portrait über Walter Benjamin. Der Text ist 1968 dreiteilig im Merkur erschienen und wirft einen einzigartigen Blick auf die Figur Benjamin. Ein Gespräch mit den Merkur-Herausgebern Ekkehard Knörer und Christian Demand. (mehr …)
  • 15. bayreuther dialoge – ich denke, aber wer bin ich?

    Am 27. und 28. Oktober 2018 finden die bayreuther dialoge zum 15. Mal an der Universität Bayreuth statt. Das Zukunftsforum für Ökonomie, Philosophie & Gesellschaft beschäftigt sich in seiner Jubiläumsausgabe mit dem Thema "Identität". Early-Bird-Tickets können bis 31. Juli erworben werden. (mehr …)
  • Lesen Sie den Merkur gratis in Ihrem Lieblingscafé!

    Als kleines Sommerspezial und als Hommage an alle Lese-Cafés verschenken wir zehn Merkur-Abos an die Lieblingscafés unserer Leserinnen und Leser. Helfen Sie uns, die schönsten Lese-Cafés zu finden. Schreiben Sie uns in die Kommentare, wo Sie gerne lesen und warum der Merkur da nicht fehlen darf. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge.
  • Video: Günter Hack im Gespräch | Zweite Lesung

    Günter Hack empfiehlt zur Zweiten Lesung den 2016 im Merkur erschienenen Text „Trinken gehen, Bus fahren“ von Holger Schulze. Im Gespräch mit Ekkehard Knörer und Christian Demand geht es um das Programmieren von E-Books als Handwerk, die Ästhetik des Codes und literarische Tweets. (mehr …)
  • Video: Danilo Scholz im Gespräch | Zweite Lesung

    Danilo Scholz empfiehlt zur Zweiten Lesung „Die Einheit der Welt“ von Carl Schmitt aus dem Jahr 1952. Wegen seines nationalsozialistischen Hintergrunds sorgte die Veröffentlichung des Textes bei Merkur-Autoren und -Lesern für Empörung. Eigentlich ist es ein nüchternes Essay. Doch bei genauer Lektüre wird das Problematische an Schmitts Denken erkennbar. (mehr …)