• Ausschreibung MERKUR-Preis 2021

    In diesem Jahr wird die Ernst H. Klett Stiftung Merkur zum dritten Mal den 2019 ins Leben gerufenen Merkur-Preis für herausragende Dissertationen vergeben. Für die Auszeichnung infrage kommen Arbeiten aus den Geistes-, Kultur-, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, deren fachliches, methodisches und literarisches Niveau überdurchschnittlich ist und die ihren Gegenstand aus einer in produktiver Weise unkonventionellen Perspektive in den Blick nehmen. (mehr …)
  • Jubiläums-Gewinnspiel

    Wir feiern den 75. Jahrgang der Zeitschrift mit einem großen Gewinnspiel. Es gibt Abos und Notizbücher zu gewinnen, außerdem den kompletten Merkur-Jahrgang 2020 als edle, gebundene Buchausgabe in zwei Bänden. [Das Gewinnspiel ist beendet.] (mehr …)
  • Preisausschreiben: Das Habeck-Paradox

    Wenn die intellektuelle Öffentlichkeit des fortgeschrittenen 18. Jahrhunderts auf ein Problem stiess, das zwar relevant, aber bis dato nicht befriedigend durchdacht oder gelöst worden war, dann platzierte eine der neueren Akademien ein Preisausschreiben. Diese Idee greifen wir in einer Zeit auf, in der die digitale Transformation gesellschaftliche Verwerfungen der verschiedensten Art provoziert und zugleich ganz unterschiedliche Erwartungen weckt, in der wir ständig mit der digitalen Transformation politisch konfrontiert werden, aber den sprichwörtlichen Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. (mehr …)
  • Weihnachts-Geschenkabo

    Unser besonderes Abo-Angebot zum Jahresende: Verschenken Sie ein Jahr MERKUR zum vergünstigten Sonderpreis von 97 Euro / 114 CHF und wählen Sie eine Buchprämie. Das Angebot ist nur bis zum 6. Dezember erhältlich. (mehr …)
  • Herbstangebot

    Lesen Sie jetzt vier Ausgaben zum Sonderpreis mit dem Herbst-Lesepaket. Nur für kurze Zeit erhalten Sie bei der Bestellung eines Probeabos das Oktoberheft und unseren begehrten Jutebeutel gratis dazu. Angebot gilt solange vorrätig und nur über > diese Bestellseite. (mehr …)
  • Leser/innen-Umfrage

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser des MERKUR, Ihre Meinung interessiert uns. Warum lesen Sie den MERKUR, welche Themen interessieren Sie besonders und welche kommen zu kurz? Wir würden uns freuen, wenn Sie an unserer kleinen Leser/innen-Umfrage teilnehmen möchten. Als Dankeschön verlosen wir unter allen Teilnehmer/innen drei MERKUR-Jahresabos – für Sie selbst oder zum Verschenken – sowie zehn unserer begehrten MERKUR-Tragetaschen. Hier geht es zur Umfrage. (mehr …)
  • 2 x Rudolph (Welt am Sonntag/FAZ)

    Nachdem in den letzten Jahren die Zeitschriftenschauen in den Zeitungen fast alle abgeschafft wurden (löbliche Ausnahme: der Tagesspiegel, mit einer sonntäglich erscheinenden Zeitschriftenkolumne von Gregor Dotzauer), gibt es in der Welt am Sonntag unter Leitung von Jacques Schuster jetzt eine neue Rubrik "Aufgeblättert". Das ist für Medien wie den Merkur natürlich ohnehin erfreulich. Noch erfreulicher: Am letzten Wochenende gab es einen freundlichen Hinweis auf Moritz Rudolphs im Aprilheft erschienenen Thüringen-Text. Kurzes Zitat: "Ob der Vergleich zwischen Sands Tat und der NSU-Mordserie allen Lesern einleuchten wird, sei dahingestellt. Dennoch gelingt es Rudolph auf originelle Weise, das Sperrige an Thüringen durch historische Beispiele zu belegen." Und auch auf der Geisteswissenschaften-Seite der FAZ gibt es immer wieder Hinweise auf Longreads, oft betrifft das aber akademische Fachliteratur. Diese Woche weist Thomas Thiel aber auf einen "lesenswerten Essay" hin, auch aus dem Merkur, auch von Moritz Rudolph, allerdings seinen Weltgeist als Lachs aus dem Februar (hier für 2 Euro erhältlich) - und notiert in seinem Kommentar, dass hier die Rückablösung Foucaults als Mikroanalytiker der Macht durch die eher auf den Staat fokussierte Kritische Theorie Gestalt annimmt.
  • Klimaforschung beforschen: Merkur-Preis-Verleihung an Kris Decker

    Wir laden ein zur Verleihung des erstmals vergebenen Merkur-Preises der Ernst H. Klett Stiftung Merkur für Dissertationen am Freitag, den 28.2., um 19 Uhr. Es gibt im Anschluss einen kleinen Empfang. Der Ort der Veranstaltung: die Redaktion des Merkur in der Mommsenstraße 27 in Berlin-Charlottenburg (S-Bahn Charlottenburg). Der Eintritt ist frei, über Anmeldung (redaktion@merkur-zeitschrift.de) würden wir uns freuen. (mehr …)
  • MERKUR plastikfrei

    Zum Januarheft 2020 haben wir uns entschieden, testweise auf die Folienverpackung zu verzichten, mit der der MERKUR seit vielen Jahren an unsere Abonnent/innen und den Buchhandel verschickt wird. Mit dem weißen Cover und dem unbehandelten Papier der Zeitschrift war das durchaus ein Wagnis. Deshalb freuen wir uns, dass wir nur sehr wenige Reklamationen, aber viele positive Reaktionen erhalten haben, und den Schritt gehen können, dauerhaft auf einen verpackungsfreien Versand umzustellen. Natürlich soll das Ihrer Lesefreude keinen Abbruch tun: Sollte der MERKUR beschädigt bei Ihnen ankommen, schreiben Sie uns unter marketing@merkur-zeitschrift.de, dann schicken wir Ihnen umgehend eine neue Ausgabe zu. (mehr …)
  • Video: Hendrikje Schauer über Margret Boveri | Zweite Lesung

    Hendrikje Schauer empfiehlt zur zweite Lesung "Nachruf auf ein Abendblatt" von Margret Boveri. 1958 in der Rubrik "Chronik" erschienen, ist der Essay eine scharfe Kritik der lizenzierten Presse der Nachkriegs-BRD, der bei der Lektüre nicht zuletzt Fragen nach Boveris eigener Rolle und Haltung während und nach der NS-Zeit aufwirft. (mehr …)