Novemberheft ist erschienen

Das Novemberheft ist nun erhältlich, zum Beispiel auf der Klett-Cotta-Website. Als Leseproben bieten wir: Reflexionen des schwedischen Autors Steve Sem-Sandberg über seinen Roman Die Elenden von Lódz und die Spielräume der Fiktion in der Darstellung des Holocaust – und Konrad Adams Auseinandersetzung mit dem Evaluierungswahn der Universitäten im Bolognazeitalter. Außerdem Texte von Wolfgang Pehnt, Christian Joerges, Werner Link, Christian Demand, Jürgen Kaube, Patrick Eiden-Offe, Cord Riechelmann, Marc Rölli, Kay Ehling und Günter Hack. Mehr dazu hier. Und noch mehr, nämlich Zitate aus den einzelnen Essays, hier.


2 Kommentare

  1. Johan Schloemann sagt:

    Verehrte Merkur-Redaktion: Warum kann man eigentlich dem neuen Merkur-Blog nicht direkt auf Facebook folgen? Fragt grüßend Johan Schloemann

  2. Ekkehard Knörer sagt:

    Lieber Herr Schloemann, dass Sie nicht der erste sind, der die Frage stellt, bestätigt uns in der Absicht, demnächst auch eine Facebook-Präsenz einzurichten. Twitter ist einfacher und eleganter und auch um ein Vielfaches sympathischer als Facebook, darum haben wir erst einmal darauf gesetzt. Da um Facebook aber bei allem, was man dagegen sagen kann (und muss), im privaten wie öffentlichen Leben kaum ein Weg herumzuführen scheint, soll es denn sein.

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