Zehn Dinge, die du noch nicht über Leonardo DiCaprio gewusst hast

  1. 1984 nahm Leonardo DiCaprio an einem Breakdance-Wettbewerb in Oer-Erkenschwick teil. Er trug dabei ein bauchfreies Top. Den Wettbewerb gewann ein Junge namens Achim Schilling; Leonardo DiCaprio wurde Dritter.
  1. Als Martin Scorsese seinen ersten Film mit Leonardo DiCaprio drehte, war dieser 27 Jahre alt. Als Martin Scorsese 27 Jahre alt war, war Leonardo DiCaprio noch nicht geboren.

  1. Nachdem ein 17-jähriger Junge aus Atlanta den Film Titanic gesehen hatte, fiel ihm auf, dass er eine große Ähnlichkeit mit Leonardo DiCaprio hat. Als er sein eigenes Gesicht im Badezimmerspiegel betrachtete, fand er plötzlich den Mut, endlich das Mädchen aus dem Schreibwarenladen anzusprechen, in das er heimlich verliebt war. Später heiratete er eine Finanzberaterin aus Seattle.
  1. Bei einer Testvorführung von The Wolf of Wall Street ging zwischendurch das Licht an.
  1. Eine Studentin aus Prag, die mit Zwillingen schwanger war, dachte beim Besuch einer öffentlichen Badeanstalt kurz daran, ihre Kinder Leonardo und Caprio zu nennen. Sie bekam dann zwei Töchter, denen sie die Namen Mona und Lisa gab.
  1. In Guatemala lebt ein Mann, der Guillermo Mendoza heißt. Seine Name hat genauso viele Buchstaben wie der von Leonardo DiCaprio.
  1. Eine 82-jährige Frau aus Aix-en-Provence hatte vergessen, wie ihr Enkel hieß. Als sie auf dem Weg zum Arzt ein Plakat für den Film The Revenant sah, fiel es ihr wieder ein.
  1. Als Leonardo DiCaprio einmal nach der Uhrzeit gefragt wurde, sagte er auf Englisch: „Viertel nach drei.“
  1. In einem Kino in Dublin lief gerade The Great Gatsby, als der Besitzer einen Herzinfarkt bekam. Nachdem der Mann aus dem Krankenhaus entlassen worden war, beschloss er, nie wieder einen Film mit Leonardo DiCaprio zu zeigen.
  1. Leonardo DiCaprios Spitzname „Leo“ bedeutet Löwe. Leonardo DiCaprios chinesisches Sternzeichen ist Tiger.

 


4 Kommentare

  1. J. M. sagt:

    Ha, sehr gut.

    Mich würde mal interessieren, ob der Merkur jemals einen parodistischen Text veröffentlicht hat.

  2. Gute Frage. Auf jeden Fall wohl einige Texte von R.W.B. McCormack (https://volltext.merkur-zeitschrift.de/xsearch?facet%5Bautor%5D=McCormack%2C+R.+W.+B.) – d.i. Gert Raeithel. Sonst fiele mir auf Anhieb nichts ein. Es gab mal ein Themenheft „Lachen“, aber ob da viel zum Lachen war… Auch Henscheid und Henschel, die das können, scheinen mir eher mit anderen Genres vertreten.

  3. Katharina sagt:

    Ohje. Die Buzzfeedisierung macht auch vor dem Merkur nicht Halt.

  4. Ekkehard Knörer sagt:

    Nicht Ihr Ernst, oder?

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