::: EINE KLEINE sehr unvollständige REDE AN DIESE LUSTIG GELAUNTE WELT

UND MEIN HOCHDRINGLICHER SENF zur causa GEHT SO:

DAS MÖCHTE ICH GESAGT HABEN UND WILL ICH SAGEN SEIT UNGEFÄHR 2009, HABE ES IMMER WIEDER GESAGT, VERSTOHLEN, GLÜCKLICH UND WIEDER RECHT BETRÜBT, HABE ES AUFGESCHRIEBEN UND VERWORFEN, HABE ES IRGENDJEMANDEM VORGEHALTEN, MICH NICHT GEFREUT UND OFTMALS GEDACHT: ES SIND DIE LETZTEN DINOSAURIER, DIE NOCH LEBEN

2 in 1 wie beim ConditionerShampooWunder

HABE „ES“ – die Machtmythologie des weissen Mannes & IHRE DOCH GANZ REALEN MANIFESTATIONEN – MIT KOLLEGINNEN DURCHGEKAUT, HABEN WIEDERGEKÄUT, HABEN UNS ÜBERGEBEN DARAN UND DANN GELACHT

HABEN UNS GESAGT, DAS SIND DIE LETZTEN DINOSAURIER, DIE NOCH LEBEN

Erster Schultag vor Ort in der Schreibstube

  • Ahja, hey was, du bist n Mädchen und schreibst?
  • Hey, was läuft mit dir, was machst du hier?
  • Hey, du, kannst du nur schön schreiben, oder was?
  • Hast Du schon Ehepläne für die Finanzierung nach dem Bachelor?
  • Du hast aber eine hübsche Bluse an, kann man darin gut denken?

So war es nicht. Es war von Anfang an um einiges subtiler.

Erster Schultag vor Ort. Faubourg du Lac, Biel/Bienne.

Diverse junge Menschen, gut und besser gekleidet, etwas nervös, mal jemand Extravagantes, eine deutliche Überzahl an Frauen, zwischen 19 und 30 ungefähr, ich frage sie ja nicht alle sofort nach ihrem Alter, aber ich schätze es mal grossomodo so ein, ich selber gehöre definitiv zu den Jüngsten, bin freudig aufgeregt, will mir das nicht anmerken lassen, habe mir aber vorher eine Kanne Kaffee in sportlichem Alleingang gegönnt, das heisst, bin relativ gut dabei, was Redeschnelligkeit und eine schnelle Hand anbelangt, da sitzen wir dann, werden dies oder das gefragt, ob wir eigens nach Biel gezogen sind oder unseren Arsch nicht weiter verschoben haben, alles läuft so mehr oder weniger bilingue ab, man lächelt verlegen oder lacht besonders laut, ein erster Tag, viele Infos, eine Stadtkarte, Einweisungen in das, dies und nochmal was. Jaja, man will Bande bilden oder nicht.

Der männliche Studianteil im deutschsprachigen Teil des Jahrgangs beschränkt sich auf eine zurückhaltende Eins. Die lang und still zwischen vielen rauchenden Frauen steht, die sich durch Small talk jagen, das eigene literarische Wissen lobpreisen und / oder einfach schlicht Komplimente für Röcke, Hosen und Haarschnitte verteilen, relativ klassisches „Frauenverhalten“ gemischt mit relativ atypischem „Frauenverhalten“ (posing, Erwähnen der bisherigen Errungenschaften,…) – und den Nuancen dazwischen. Ich frage mich, wer hat schon was gemacht, wer steht auf wen, sind die im älteren Jahrgang nett, zutraulich, sind wir Neuen erwünscht oder leidige Bagage, können die Dozierenden was oder muss ich mir jetzt drei Jahre deren Gelaber anhören, das mich leidlich wenig interessieren wird – im Sommer sass ich mit zwei älteren Autoren, die sich bereits durch Schulmühlen geschifft hatten, natürlich erzählten sie von ihren Ambivalenzen, ihren Zweifeln, sie hatten rege Bedenken und / oder Wutnöte. All dies lief zusammen in zwei kleine Portraits, die sie malten und beide meinten sie ob meiner Zweifel, mein Schreiben würde mir schon nicht zwangsläufig zerredet werden, ich solle doch einfach mal vorbeischauen, ich solle mir das doch einfach mal reinziehen wie es dort so läuft.

Ich hege Zweifel ob einer möglichen Zersetzung des Schreibens, wie mir schwant, alles wurscht, ich möchte nicht auf Kuschelkurs gehen müssen mit lauter Fremden und mit ihnen durch mein Schreiben wühlen und von einem ehemaligen Germanistikstudenten (abgebrochen im 2.5 Semester) erklären lassen müssen wie der Text würziger/griffiger/whatever werden könnte, ich möchte keine weich gewaschene Pseudokritik, keine wohlmeinenden pädagogisch hochwertigen Kommentare, sondern halt hartgesottenen Scheiss hören, ich bin bereit dafür, Dozierende am Kragen zu packen, ich habe schon gute Erfahrungen gemacht in dem Business, ich strotze eigentlich vor schreiberischem (und sonstwie) Selbstbewusstsein, mir kann hier niemand was, ich habe schon Gott und Jesus und Moses und alle getroffen und sie gingen vor mir auf die Knie, okay.

1,5 Jahre später, Bundesrepublik Deutschland, Berlin.

Naja, warte mal, hier vielleicht dann doch nicht ganz: Ich sitze mit einigen Theaterautoren beim Bier. Wir sahen uns davor ein Stück an. Das hatte einer der Anwesenden geschrieben. Es geht gegen 4 Uhr morgens und ich bin die einzige Frau.

Komisch. Irgendwann wird es semi-sexuell angeheitert und plitschplatsch feuchtfröhlich, was mich erst noch freut, dann beschämt. Als ich nachhause gehe, bin ich ein ausgeschneuztes Taschentuch, ein durchgewichstes Handgelenk, habe alle meine Biere selbst bezahlt und mir zum Schluss sagen lassen müssen, ob ich nicht beim Toni schlafen will. Nein, danke, Toni, ich hatte auf intellektuellen Austausch gehofft, auf Fragen an und wegen (Theater-)Literatur. Und nicht, dass du mich fragst, ob das Etikett an meinem Kleid vom Billo-Label forever 21 bedeute, ich hätte in forever 18 nicht mehr reingepasst. (Musste sogar selber über seinen Witz lachen, der alles bestätigt, was wir an Frauen scheinbar zu wollen haben: Dass sie dünn und jung sind, für immer vogelfrei zum Begehrt werden.)

Aaaaaber warte mal, kritisiere ich ihn dafür, dass er in wohl dokumentierte Rollenmuster hineintapsen kann und den wohlsortierten, doch etwas schrullig-nerdigen grundintellektuellen Schriftsteller geben kann? Dass er da in eine Tradition reingeht, die ihm nun mal voll zufeedet? Und dass die Tradition, in die ich qua Geschlecht reingehen kann, kläglich klein ist und viel mit Betablockern, Substanzenmissbrauch im Allgemeinen und verleugnetem Talent im Spezifischen zu tun hat? Mit Opfernarrativen und Grenzüberschreitung? (Eine Geschichte von anämischen Frauen und / oder souveränen Suizidentinnen)

Diese Situation habe ich mit austauschbaren Fakten bereits ungefähr ungezählte Male erlebt. Ich bin jetzt 21.

Irgendwann habe ich dann jeweils damit angefangen, mein vermeintlich feministisches Instrumentarium darzulegen, meine Empfindungen und Überlegungen zu ihrem Verhalten auszusprechen, weil ich diese kleinen Herren der Schöpfung ja irgend alle doch mag oder mindestens gut leiden konnte oder weil die Hoffnung, die stirbt zuletzt. Ich war mit ihnen noch immer noch nicht fertig.

  • Hast Du nicht das Gefühl, du erlebst in deiner Karriere voll viel positiven Sexismus?
  • Nö. Wie kommst Du drauf?
  • Naja, erste Frau, die mit ihrem Debütstück Mülheim gewinnt, mit 20, dann dein Auftreten so, und hässlich bist du ja auch nicht

/////

  • Das ist schon eine Vermarktungsstrategie von Dir, oder. Das mit den Haaren

////

  • Du, ich finde das halt reizend, dass Du sprachlich so experimentierfreudig bist

/////

WADDE MAL, HAT DAS BURSCHI „reizend“ GESAGT?!

Und ich finde es reizend, dass wir es scheinbar nicht schaffen, einander als Gleiche unter Gleichen zu begreifen.

In der Folge meiner Entscheidung zu offensiver Kritik an männlichem Bier – und Spassgebaren bei gleichbleibendem Marginalisieren der weiblichen Stimme habe ich Fragen beantworten müssen, die eine jede „Minderheit“ zu ertragen haben muss. Minderheitsexhibitionismus ohne Ende. Mein SONDERSTATUS als Frau und als Zootier. Am Ende auch noch dankbar sein sollen, dass die Herren der Schöpfung sich Zeit nahmen, diesen differenzierten Exkurs anzuhören. (Macht sich übrigens beim Aufreissen ganz gut, Jungs, das den Mädels dann ins Ohr zu wispern, was ich Dir erzählte! #zweizueinsfürstereotyperollenbilder)

Und jetzt soll ich also auch noch geduldig mit konvertierungswilligen Chauvinisten ein Aufklärungscamp darüber veranstalten, warum ihre Privilegien unsichtbar sind für sie, aber ständig spürbar für andere?

Sehr klar fühlt sich das wie eine Zumutung an, bin ich qua meines Geschlechts ja schon ständig damit beschäftigt, dass ich durch das Entern einer Männerdomäne vermeintlich eine Schwelle überschritten habe. Das heisst, meine Vorsichtigkeit paart sich ständig mit Selbstreflektion. Dort, wo in der männlichen Kunstproduktion also Hybris und Freiheit sind, bin ich ständig damit beschäftigt, mir sachliche Argumente für meine Freiheit zusammenzuschustern.

Männliche Aggressivität = halt künstlerisch wehrhaft und allgemein standhaft. Weibliche Aggressivität – wir wissen’s bis zum Kotzen – = irgendein diffuses Problem mit der Gebärmutter, das sich im Gesamtverhalten niederzuschlagen scheint. I <3 you.

Sprich die Wahrheit, wenn es nötig ist. Nötig war es immer, aber tun konnte ich es nicht immer.

Keine Ahnung, was in Hildesheim läuft, aber hier läuft der LADEN nicht, aber keine*r macht ihn dicht.

Bilder umsonst zum Mitnehmen:

Mittzwanziger mit dünnfädigen Pimmeln, die einander streicheln.
Die verhassteste Frau Westdeutschlands.

Klötige Männlichkeit, ich merke wie ich mich versuche, schweigsam zu gerieren, an Texten nicht sachlich zu mäkeln, wo es eigentlich Grund gäbe, genau dies zu tun, sondern fange schlicht und einfach damit an, meine eigene Kraft zu untergraben. Systematische Selbsttötung auf Raten.

Ich zeichne still Tampons auf meinen Block. (Hat nicht geholfen.)

(Hab‘ ich auch gar nicht.)

Einmal wurde ich nach einer leider misslungenen Inszenierung eines Stückes von mir, sprich nach dem Premierenapplaus von einem Theatermitarbeiter ob meiner frustrierten Fresse (rhethorisch, baby) gefragt: Hast Du Deine Tage – oder was ist mit Dir los?

Und natürlich wurde ich auch schon gefragt, ob das Frauenliteratur sei. Aber es geht doch gar nicht um die Schuhe der Protagonistin! Wie kommst du denn auf FRAUENLITERATUR?! Ach ja, stimmt, ich habe eine Muschi und Titten und die halten mich ganz schön davon ab, als Mensch zu schreiben.

Im vorgetragenen Text ging es um eine Abtreibung mittels Fischen, die in den Vaginalkanal einsteigen und den Embryo kauenderweise entfernen.

Aber für den Fragenden ist die Rechnung eine Gleichung und geht für manchen gerne und immer auf: Autorin, die einen Text vorstellt, in dem es fast mehrheitlich oder mehr um eine vornehmlich weibliche Person geht = Frauenliteratur = für die Mehrheit der wichtigen, sprich männlichen Leser zu labeln als eine Minderheit betreffend, deren vermeintliche Selbstthematisierung in ein Feld des Unwichtigen, maximal Zweitrangigen fällt. Na dann, für mich ein grosses Helles, Prost und danke.

Einmal auf einer Podiumsdiskussion in einem Literaturhaus zum Thema FRAUEN IN DER LITERATUR (gibt es denn so wenige, dass sie ein Fenster brauchen hinter dem sie sitzen wie die neuen Pandas in Berlin? Pandadiplomatie Part II?) versuchte ich anhand verschiedener Dokumente, Honorare, gemachter Erfahrungen und Auszügen aus Rezensionen deutlich zu machen, dass sich seit den 80ern (mindestens) sehr wenig verändert hatte an der öffentlichen Repräsentation und Wahrnehmung, Darstellung von Werken aus den Federn weiblicher Menschen. Dies tat ich vehement und so vorbereitet ich konnte.

Selbstverständlich waren die Gäste zu 90 Prozent Frauen über 50, auf dem Podium eine Autorin nebst mir sowie eine Moderatorin und natürlich ein Verleger. So ein schöner männlich-männlicher Beruf.

Nun denn, die eine Zuschauerin sagte also zu mir nach dem Podium: Es wird alles gut, armes Mädchen.

Naja, interessante Feststellung. Weder war ich zu diesem  Zeitpunkt ein Mädchen noch hatte ich sie um das Schulterklopfen gebeten. Noch hatte ich geklagt, ich hatte sachlich dargelegt. (Anders als hier.)

Und noch ein kleines Erlebnis, FreundeundInnen, einfach für den Appetit. Einmal, da fühlte sich eine Autorin, welche um die 20 Jahre älter war als ich, dazu erkoren, mich in einem Artikel namentlich zu erwähnen, zu zitieren, welche blöden Fragen ich sie gefragt hatte bei einem Festival, zu dem wir beide eingeladen waren. Zudem schien es wichtig, mich als typisches Produkt dieser Schreibschulen abzustempeln (sie hatte mich dazu nichts gefragt, übrigens), das nicht lesen kann, seinen Heiner Müller nicht auswendig kann und natürlich rein selbstausbeuterisch funktioniert. Ich möchte diese Autorin nicht beim Namen nennen (wobei ihre Initialen mehrfach gut versteckt vorhanden sind in diesem Text), aber ich möchte nicht demselben Impuls von mangelnder Solidarität unter Frauen anheimfallen wie sie.

UND WEIBLICHE SOLIDARITÄT: Dazu müsste vielleicht Ivanka Trump endlich mal ein Wochenendseminar in Kiel an der coast of life geben.

Ich möchte ihr nur danken, dass sie mir den Glauben rasch zertrümmert hat, dass bei einer 20 Jahre älteren und um 20 Jahre erfahreneren Schriftstellerin so etwas wie Solidarität und / oder zumindest gegenseitiger Respekt zu finden wäre. (Natürlich ist sie die Ausnahme von der Regel, also eigentlich noch alles im Grünen, aber dennoch.) Und, um doch noch etwas dreckige-Wäsche-Wäscherei zu betreiben, hier die wahnsinnig anstössige und blöde Frage, die ich ihr gestellt hatte: Was hast Du eigentlich studiert?

Eine simple Frage aus Neugier – zudem unverfänglich, würde man denken. Und zwar nicht, weil ich sinnlosen Small talk hatte betreiben wollen, sondern, weil ich ihre Texte verehrte und mir aus eben der Lektüre ihrer Texte mehr als zur Genüge klar geworden war, dass sie einen geisteswissenschaftlichen Hintergrund haben muss.

Aber nun denn, sie hat es scheinbar sehr anders ausgelegt. Hinzu kam dann eine kleine Tirade über junge Autorinnen als solche. Ja, scheisse, die machen einer Ü-40erin Angst, denn die verdienen immer noch weniger als ihre gleichaltrigen Kollegen! Aber es gibt sie! Und sie haben ein anderes Selbstverständnis von sich als sie damals! Das muss ja BEDROHLICH sein! Skandalon!

So und hier, geneigte Leserschaft, möchte ich zur Abrundung und Verunvollständigung noch mein persönliches Best-of aus Leserkommentaren zu weiblichen Autorinnen auslegen. Der Name ist weggelassen.

(Natürlich findet sich Respekt woanders als in Leserkommentaren, nur sind die Verfasser und ihre Absichten die untersten in der Futterpyramide. Und dort zeigt sich ja, welchen Plankton die obendran snacken.  Man lernt also dort am meisten über allgemeine, ansonsten in Diplomatie oder double bind Strukturen verkleidete Denkmuster.)

Ich schaue XY in die Augen und denke

Was für ein Literaturinstitut hat dieses arme Mädchen versaut

(Die Autorin war zum Zeitpunkt der Aufzeichnung über 30.)

Und für den Fastganztotalschluss eine erheiternde Ansicht von Frau Jelinek:

Die Frau ist auf Nützlichkeit getrimmt.

Und Kunst, Baby, ist NICHT nützlich.

Dazu ein Spontangedicht:

KAHL ODER FAHL oder NATÜRLICH WILL DER SCHULDIGE DAS BEKENNERSCHREIBEN NICHT UNTERSCHREIBEN

An die alten weissen Männer

Ihr seid alte weisse Männer

Das habt ihr euch nicht ausgesucht

Ihr seid alte weisse Männer

Das weiss ich doch schon lang

Ihr seid alte weisse Männer

Ihr wisst wie es geht

Ihr seid alte weisse Männer, ihr sitzt in den Juries

Ihr seid alte weisse Männer, manchmal seid ihr besser schlechter als euer Ruf

Ihr seid alte weisse Männer und wärt vielleicht lieber junge weisse Männer

Das tut mir leid

Ihr seid alte weisse Männer, eure Privilegien sind so unsichtbar für eure Augen

Ihr seid alte weisse Männer, hey, Empathie ist übrigens was Tolles

Ihr seid alte weisse Männer, wie wär’s mit einer Frühverrentung

Ihr seid alte weisse Männer und seid ihr deswegen schon böse?

Ihr seid alte weisse Männer und fürchtet diesen bösen Maulkorb

Ihr seid alte weisse Männer und für die Tilgung einer jeden Verunsicherung bleibt noch immer

die Kraft des alten Zepters

Ihr seid alte weisse Männer, ihr könnt absolut sehen

Aber nicht wer euch verkleidet hat

Alles ist im Wandel, nur euer Haupthaar nicht (mehr)

Alles ist im Wandel, zeig mir Deinen kleinen Speer

Der wird nicht mehr grösser

 

So, liebe Leser*Innen, bevor ich euch in einen strahlenden Tag der Doppelmoral entlasse, ein Jenny Holzer Zitat:

“CHANGE IS THE BASIS OF ALL HISTORY. THE NECESSARY BIRTH CONVULSIONS WILL BE TRIGGERED. ACTION WILL BRING THE EVIDENCE TO YOUR DOORSTEP.”

Es wird also alles (nicht) gut, arme Mädchen.

LOVE, gute finstre Nacht,

Katja Brunner

 

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2 Kommentare

  1. Laura Steiner sagt:

    Vielen Dank für deine Wut und deinen Stil.

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