Lesen, schreiben, lernen, wüten, ausblenden. Und von vorn.

Ich hatte mir fest vorgenommen, bei diesem Versuch, etwas halbwegs Gültiges über mein Dasein als Frau und Autorin und Schreibschulabsolventin zu sagen, ohne die Erwähnung von Bettgeschichten und Bekleidung (schon gar nicht von Schuhen!) auszukommen. Ich sage es lieber gleich: Es ist mir nicht gelungen. Hier das Protokoll meines Scheiterns.

1. Lesen

Dezember 2016. Ich begleite erst Imre Kertész durch seine Letzte Einkehr und dann 700 Seiten lang einige fiktive Frauenfiguren durch Jonathan Franzens Freiheit, deren Darstellung als unterwürfig und unemanzipiert mir so unerträglich wird, dass ich am Ende nicht weiß, ob jetzt der Text scheiße ist oder die Welt. Ich will mich erholen mit Virginia Woolfs Ein eigenes Zimmer, das ich begeistert lese, aber zuschlage, als ich zur Autorinnenbiographie blättere und von ihrem Suizid erfahre. Ich räume eine Ecke in meinem Bücherregal frei, wo ich tolle Bücher sammeln will von Frauen, die auch ein halbwegs okayes Leben hatten, wobei ich halbwegs okay definiere als: schreiben können in Abwesenheit gravierender körperlicher Einbußen oder einem Lebensende durch Freitod. Weil die Regalecke unter diesen Kriterien aber recht leer bleibt, und weil ich einsehe, dass die wenigsten Leben dort hineinpassen würden, beschränke ich mich schließlich auf tolle Literatur von Frauen. Ich lese Woolf zu Ende und stelle sie in meine neue Regalecke. Mir fällt der Satz einer Dozentin ein: Frauen bezahlen für das Schreiben oft mit ihrem Körper. Ich sortiere Ingeborg Bachmann (schwere Depressionen), Maxie Wander (früher Krebstod), Siri Hustvedt (Panikattacken) und weitere zu Woolf. Dabei denke ich den Satz: Jetzt wirst du 30 und sehnst dich zum ersten Mal nach Vorbildern. Darüber weine ich ein paar gar nicht fiktive Tränen.

2. Schreiben

Frühling 2016. Mein Debütroman ist fertig lektoriert, aber noch nicht erschienen, und ich habe zum ersten Mal seit sechs Jahren den Kopf frei für ein nächstes Schreibprojekt. Glückselige Wochen, in denen ich auf die Felder Brandenburgs schaue und das erlebe, was man wohl einen Schreibrausch nennt. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem meine Hauptfigur mir mitteilt, dass sie ein Mann sein muss. Das ist plötzlich ganz klar, es ergibt sich aus der Logik der Geschichte, und ich sehe es sofort ein. Ein paar Stunden freue ich mich über diese Erkenntnis, dann setzt die Lähmung ein. Der Rausch ist vorbei, ich komme keine Zeile weiter. Weil ich jedes Mal, wenn ich mich an den Schreibtisch setze, nacheinander zwei Dinge denke. Zuerst: Braucht es wirklich mich, um eine weitere männliche Perspektive in die Welt zu setzen? Dann: Kann es mir im Jahr 2016 nicht bitteschön egal sein, welches Geschlecht meine Hauptfigur hat? Die Fragen schieben sich unbeantwortet zwischen mich und die Schreibmaschine, die mir all die Jahre so gute Dienste geleistet hat mit ihrer Nähe zum Handwerk, mit ihrer Distanz zum Löschen, und die mich plötzlich als Gegenstand selbst halb fragend, halb vorwurfsvoll anschaut: Ding, das den Frauen Anfang des 20. Jahrhunderts dazu verholfen hat, endlich eigenes Geld zu verdienen. Ding, das bis heute Symbol ist für die Frau als Hilfskraft. Ich denke: Sekretärin, ich denke: Tippse, und bin entmutigt. Beginne mich zu fragen, wann denn eigentlich diese Entmutigung eingesetzt hat, auf die immer öfter eine Wut folgt, die zuzuordnen mir schwer fällt.

3. Lernen

Mein Schreiben – jedenfalls jenes Schreiben, das unter der Überschrift „Das war Absicht“ stattfindet – beginnt im Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Mir fallen zwei bis drei chauvinistische Kommentare von Dozenten und Kommilitonen ein, die mir aber nur Anlass zu einem müden Lächeln gaben. Irgendwie war klar: Ihr Chauvis seid hier eine arme Minderheit, um die man sich ein bisschen kümmern muss. So wie man sich um jemanden kümmert, der leider einen Text voller Klischees und Plattitüden geschrieben hat und das auch gesagt bekommt: ein Bier ausgeben, Hand auf die Schulter, lern was draus, wird schon. Dass mir ein solcher Umgang möglich war, hat vielleicht mit einer strukturell überwiegend weiblichen Aufstellung zu tun, die es am Literaturinstitut von Anfang an gegeben hat. Das Institut wurde von Marie Caffari mitbegründet und wird bis heute von ihr geleitet. Wenn Mentoren- und Dozentenstellen neu zu besetzen waren, ergab es sich logisch aus der aktuellen Zusammensetzung, wann es eine Frau werden würde und wann ein Mann, sofern sich jemand passendes fände. Gleichzeitig war auch klar, dass es noch mehr Auswahlkriterien gab: In Biel wird mindestens fünfsprachig geschrieben – vor allem auf Deutsch und Französisch, aber auch auf Mundart, Italienisch und Rätoromanisch – und das muss eine Dozierendenbesetzung erstmal abdecken. Mal fehlte jemand, der experimentell und interdisziplinär arbeitet, mal jemand, der eher einer älteren Generation angehört. Das Schweizerische Literaturinstitut hat in zehn Jahren rund 100 Absolventen hervorgebracht, unter ihnen sind die Frauen etwas in der Überzahl. Unter denjenigen, die anschließend Bücher publiziert und Preise gewonnen haben, sind die Differenzen minimal, wobei 100 Fälle vielleicht noch keine sehr aussagekräftige Statistik ergeben. Im kommenden Herbst wird erstmalig ein Mann eine Assistenzstelle besetzen, bislang sind sie alle an Frauen vergeben worden, darunter auch solche, von denen man bei der Bewerbung schon wusste, dass sie schwanger sind und bald eine Weile ausfallen würden. Allerdings beträgt die Elternzeit in der Schweiz auch nur lächerliche zwei Wochen für Männer und 14 für Frauen, 16 sind es an der BFH; halbwegs überschaubare Ausfälle also. Auf eine paritätische Präsenz von Männern und Frauen im Lehrkörper wurde geachtet, aber es finden sich andere befragenswerte Lücken; immer gefehlt hat unter den Dozierenden beispielsweise jemand mit außereuropäischem Migrationshintergrund.

Während meiner Zeit in Biel waren diese Dinge nie Thema, sie kommen mir erst retrospektiv und im Vergleich zu anderen Schreib- und Lebensräumen bemerkenswert vor. Aber auch wenn ich mich nicht erinnern kann, in meinen Bieler Jahren jemals gedacht zu haben, dass ich es als Frau irgendwie schwerer haben könnte, habe ich wohl gespürt, dass das nicht für alle Frauentypen (skurriles Wort) gilt. Ich war eher die Kategorie Turnschuhe und unfrisiert, und es war und ist eindeutig zu beobachten, dass die Schwierigkeiten nach einer erschreckend simplen Formel zunehmen: Je höher die Absätze und je dicker das Make-Up, umso schwerer, als Autorin ernst genommen zu werden und umso größer der Verdacht, jede noch so kleine Form von Erfolg könne auf Äußerlichkeiten gegründet sein. Vielleicht habe ich deshalb in den Bieler Jahren begonnen, gelegentlich hohe Schuhe zu tragen, heraus aus einer Solidarität mit den anderen Frauen und zur Vergrößerung meines eigenen Spektrums dessen, was ich als Frau verkörpern darf, wenn ich es möchte. Diese gelegentliche Veränderung meiner Bekleidung hat absurd viele Reaktionen hervorgerufen. Fest eingebrannt in meine Erinnerung: wie ich neben einem Freund aus Schulzeiten nachts durch meine Heimatstadt laufe, in Richtung des besetzten Hauses, in dem wir früher oft rumhingen, und er sich von dem Geräusch, das meine Absätze auf dem Asphalt ergeben, derart unterbrochen fühlt, dass er das Gespräch erst fortsetzt, als meine Füße auf den Streben eines Barhockers verstummen. Die Welt, aus der ich komme, hat skurrile Umkehrungen hervorgebracht, in ihr wird das Tragen hoher Schuhe zu einem Akt der Emanzipation. Dieses gewisse, wie soll ich das nennen, dieses gewisse linksintellektuelle Milieu, das auch größere Teile des Literaturbetriebs bevölkert, hat ein Frauenbild, das mir oft genauso eng vorkommt wie jenes, gegen das sich damit gerichtet wird, nur eben von der anderen (durchaus erträglicheren) Seite. Dennoch, diese Bekleidungsphänomene waren mir immer eher Spielwiese als Kriegsschauplatz, sie lösen dieselbe Belustigung aus wie die einsamen Chauvis in Biel, sind nicht der Ursprung der wütenden Entmutigung, die sich zwischen mich und die Schreibmaschine schiebt.

Oktober 2013, ich beginne einen Master in Deutscher Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach wenigen Wochen sage ich zu meinen Mitbewohnerinnen: Sobald ich die Uni betrete, habe ich Probleme, die ich sonst nicht habe, sobald ich da reingehe, bin ich eine Frau. Alle schauen mich wahlweise gelangweilt oder belustigt an und sagen: Herzlich willkommen an einer deutschen Uni. Trotzdem denke ich lange, dass mein körperliches Unbehagen, das bis heute mit dem Durchqueren der schweren Schwingtür einsetzt, damit zu tun hat, dass ich mir als Schreibende falsch vorkomme zwischen den Literaturwissenschaftlern. Immer wieder habe ich das Gefühl, dass ich von woanders auf Literatur schaue, dass mich nicht dieselben Fragen interessieren, dass ich eine andere Sprache spreche. So richtig einsehen will ich das aber nicht, schließlich sollte doch ein gutes Gespräch möglich sein, wenn zwanzig Literaturverrückte auf einem Haufen sitzen, ganz egal von wo sie auf den Text schauen. Und nach inzwischen vierjähriger Beobachtung bin ich überzeugt, dass ich mich einfach nie zuvor in einem derart patriarchal geprägten Raum bewegt habe. Unglaublichkeit Nummer 1: Es werden an der Uni keine Fragen gestellt, außer solche, die das Auffassungsvermögen und die Klugheit des Fragenden zum Ausdruck bringen und die die Lehrperson kommentieren kann mit der Bitte, über diese äußerst spannende Frage eine Hausarbeit zu schreiben. Unglaublichkeit Nummer 2: Ob im Vorlesungssaal, den Seminarräumen oder beim Unisport, die Frauen scheinen stets bemüht, zu verschwinden. Während die geschätzten vier Prozent männlicher Kommilitonen mit großer physischer Selbstverständlichkeit die ersten Reihen bevölkern, sitzen die Frauen in den hintersten Winkeln der Räume. Unglaublichkeit Nummer 3: Während Männer so selbstverständlich Meinungen äußern wie sie vorne sitzen, bauen Frauen permanent Klammern um ihre Sätze. Ihre Redebeiträge leiten sie auffällig gerne ein mit Phrasen wie Vielleicht liege ich da jetzt ganz falsch, aber ich habe es so gelesenUnglaublichkeit Nummer 4: Dass das alles so ist, ist so sehr Konsens, dass ich jetzt beim Aufschreiben das Gefühl habe, einen sehr trockenen Kaugummi in den Mund zu stecken, der mir die Zähne verklebt.

 4. Wüten

Natürlich wimmelt es nur so vor Ausnahmen und Gegenbeispielen, und natürlich schreiben auch Frauen patriarchal geprägte Texte und legen patriarchales Verhalten an den Tag, wie könnte es anders sein: Jeder Mensch kann die Mittel erlernen, sich in seinem spezifischen Umfeld Gehör zu verschaffen, und ich bin überzeugt, dass auch Männer es lernen müssen, es fällt ihnen aufgrund der bestehenden Rollenbilder nur leichter. Hier, an der Humboldt-Uni, lerne ich zu polemisieren, überflüssig viele Fremdwörter zu benutzen, laut zu sprechen und möglichst viele Bücher zu erwähnen, die zwar nichts zur Sache tun, mich aber als belesen ausweisen. Hier lerne ich auch, mich selbst gründlich dafür zu hassen und die überflüssigen Fremdwörter und Bücher wieder aus meinen Sätzen zu streichen. Hier, in diesem Geflecht aus Sätzen, die zu oft mehr der Selbstinszenierung als dem behandelten Gegenstand dienen, wächst ein Großteil meiner Wut.

Der andere Teil wächst irgendwo in der sprachlichen Hilflosigkeit, mit der dem Phänomen begegnet wird. Keinen Ort habe ich je als derart patriarchal erlebt, und an keinem Ort wird so konsequent gegendert wie an der Uni. Diese unglückliche Sprach-Raum-Parallele ist sicher einer der Gründe dafür – und ich wünschte wirklich, es wäre anders –, dass mein Unbehagen zunimmt, sobald von Autorinnen und Autoren und von Leserinnen und Lesern die Rede ist. Aus einem Grund, der sich meinem vollständigen Verständnis entzieht, fühle ich mich dadurch nicht eingeladen, sondern ermahnt zu sprechen. Jedes gegenderte Substantiv erhöht in mir den Druck, mich zu äußern – weil nämlich nicht davon ausgegangen wird, dass ich etwas zu sagen haben könnte, sondern weil ich die Stellung der Frau in der Gesellschaft zu verteidigen habe, indem ich Redeanteile besetze. Ich kann dann nur noch als Frau sprechen, nicht mehr als Mensch, der sich für Literatur interessiert. Und wieder gerät diese verdammte Sache zwischen mich und den Gegenstand, mit dem ich mich beschäftigen wollte. Es ist das wohlbekannte Paradoxon eines sprachlichen Versuchs, dessen Ziel sich irgendwo zwischen meinem Innenohr und meinem Sprachzentrum ins Gegenteil verkehrt. Was nicht heißt, dass ich ein glühender Fan des generischen Maskulinums bin. Was aber heißt, dass ich mich von ihm gemeint fühle, und das wiederum mag mit meiner Ostsozialisierung zusammenhängen. Der etwas romantischen Vorstellung, Sprache könne Welt oder zumindest Weltwahrnehmung verändern, bin ich durchaus erlegen. Gleichzeitig beunruhigt mich die Beobachtung, dass Sprache missbraucht wird, um sich hinter ihr zu verstecken und nicht anderweitig handeln zu müssen, oder um es mit den Worten der Kommentarspalten zu sagen: Wir gendern doch schon, was wollt ihr denn noch?

5. Ausblenden

Natürlich wäre es fantastisch, überhaupt nicht mehr wütend sein zu müssen, aber es gibt zwei Orte, an denen die Wut besonders tödlich ist und die folglich zuerst von ihr befreit werden müssen, damit sich mein Handlungsspielraum nicht auf null verkleinert, und diese Orte sind das Bett und der Schreibtisch. Wenn ich die Wut mit ins Bett nehme, zensiere ich mein ärgerlicherweise manchmal so gar nicht emanzipiertes Lustempfinden und bringe es zum Erliegen. Wenn ich die Wut mit an den Schreibtisch nehme, stellt sie sich blockierend zwischen mich und den Text.

Virginia Woolf schreibt, „daß es für alle, die schreiben, tödlich ist, an ihr Geschlecht zu denken. Es ist tödlich, ein Mann oder eine Frau und nichts als das zu sein; man muß weiblich-männlich oder männlich-weiblich sein. Es ist tödlich für eine Frau, irgendeinen Groll auch nur im geringsten herauszustellen; irgendeine Sache, auch wenn sie gerecht ist, zu verfechten; in irgendeiner Weise bewußt als Frau zu sprechen. Und tödlich ist nicht metaphorisch gemeint; denn alles mit dieser bewußten Voreingenommenheit Geschriebene ist zum Tode verurteilt. […] Eine Art Hochzeit der Gegensätze muß vollzogen werden.“ Ich habe erst in der Erinnerung an den Konflikt mit meiner Hauptfigur verstanden, was Woolf meinen könnte: Wenn ich wütend bin, gerät mir der Text zum Pamphlet, beraube ich ihn seinem literarischen Wesen, das sich, meiner Auffassung von Literatur zufolge, auf keine Seite schlägt, sondern für die Zwischenräume interessiert, für die Orte, an denen es schwierig und uneindeutig wird. Wenn ich meine Hauptfigur ablehne, nur weil sie ein Mann ist, kann ich ihr nicht mit der Aufmerksamkeit und Zuwendung begegnen, die sie braucht.

Woolf sagt, sie „glaube fest, wenn wir ungefähr ein weiteres Jahrhundert leben […] und jede von uns fünfhundert im Jahr und ein eigenes Zimmer hat; wenn wir die Freiheit gewohnt sind und den Mut haben, genau das zu schreiben, was wir denken; wenn wir dem gemeinsamen Wohnzimmer ein wenig entfliehen und Menschen nicht immer in ihrer Beziehung zueinander, sondern in ihrer Beziehung zur Wirklichkeit sehen; und dazu den Himmel und die Bäume und die Dinge, welche es auch sein mögen, als solche; wenn wir dem Faktum, denn es ist ein Faktum, ins Auge blicken, daß kein Arm da ist, an dem wir uns festhalten können, sondern daß wir allein gehen und daß wir Beziehung zur Welt der Wirklichkeit haben müssen und nicht nur zur Welt der Männer und Frauen, dann wird die Gelegenheit kommen, und die tote Dichterin, die Shakespeares Schwester war, wird den Leib anlegen, den sie so oft abgeworfen hat.“ Von diesen hundert Jahren sind 90 rum. Was aber nach wie vor der Wahrheit entspricht, ist, dass viele Autorinnen Kraft und Zeit aufwenden müssen, um ihren Schreibtisch von dieser Wut zu befreien und das zu tun, was sie dort tun möchten: Literatur schreiben.

PS: In diesem Text finden sich mindestens vier überflüssige Fremdwörter. Wer sie findet, darf sie ersetzen oder streichen.
PPS: Außerdem finden sich mindestens zwei Widersprüche. Wer sie findet, darf sie auflösen.
PPPS: Das PPS eingerechnet sind es drei Widersprüche. Ach, jetzt sagt ihr mal was.

Paula Fürstenberg lebt, schreibt und studiert in Berlin; ihr Debütroman „Familie der geflügelten Tiger“ erschien 2016 bei Kiepenheuer & Witsch.


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