Steinfeld in SZ über Merkur und Plumpe

Was genau es bedeutet, wenn Thomas Steinfeld glaubt, dass unser Dezemberheft „einem seltsamen Proporz Gestalt verlieh, der etwas im Grunde Selbstverständliches in eine Besonderheit verwandelte“, während wir eigentlich dachten (und nachweisen zu können glauben), wir hätten da umgekehrt eine Besonderheit in eine Selbstverständlichkeit verwandelt – das müssen wir vielleicht nicht verstehen. Aber wer wird sich beklagen, außer vielleicht über den Hieb gegen das Doppelheft, mit dem wir gar nichts einzurennen, sondern nur ein paar Gedanken und Hintergründe zu liefern gedachten. Aber, wirklich – eigentlich schreibt Thomas Steinfeld auf Seite eins des SZ-Feuilletons vom Samstag ja ganz freundlich über uns und vor allem über Werner Plumpes Ökonomiekolumne.

ek


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