• Fotokarton

  • Trotzdem: Aufklärung

  • Die Verstocktheit der Ungläubigen

  • Das Schweigen der Männer in Bogotá

  • Catel und Heintzen. Ein Lehrer und sein Schüler

  • Ökonomie des Notbehelfs

  • Wie ist es eigentlich gewesen? Zwei Gesamtdarstellungen zur NS-Geschichte, die unterschiedlicher nicht sein könnten

  • Talkshowrhetoriken. Medienkritik und „besorgte Bürger“ vor Pegida. Medienkolumne

  • Kritik und Apologie des Theaters. Philosophiekolumne

    Wozu gibt es das Theater? Was rechtfertigt seine Existenz? Für keine andere der Künste wird diese Frage noch so oft und hartnäckig gestellt wie für das Theater. Die Renaissance dachte das Verhältnis der Künste als einen Wettstreit, in dem jede ihre Überlegenheit gegenüber den anderen zu erweisen versuchte. Dieser Wettstreit war allerdings beschränkt auf wenige Künste – vor allem die Bildenden: die Gattungen der Malerei, die Skulptur, das Relief; und schräg dazu die Dichtung –, die einen Begriff des Werkes teilten.
  • Romantische Fiktionen. Der Traum von der Welt ohne Geld

    Geld ist ein eigentümlicher Stoff. Die Belege dafür, wie sehr es die Menschheit zu allen Zeiten beschäftigt, ja fasziniert hat, reichen bis zu den Anfängen schriftlicher Überlieferung zurück. Dabei zeichnete sich sehr früh ab, dass die große Aufmerksamkeit, die dem Geld zuteil wird, zugleich starke moralische Abwehrreflexe mobilisiert. Dementsprechend umfangreich ist das Korpus der Schriften, deren Autoren im Geldhabenwollen das Verhängnis der Menschheit schlechthin sehen mochten.